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Der verwunschene Baumstumpf :)

Eine Geschichte aus dem Hause der Gebrüder Bordeaux

Vor vielen Monden , machten wir einen tollen Rheinspaziergang . Die Sonne schien , die Temperatur war angenehm , nicht zu warm und nicht zu kalt , genau wie es mir gefällt.

Ich hatte richtig Spass !

Der Spass hörte aber langsam auf , als wir an einem verwunschenem Baumstumpf ankamen.

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Die Menschenfrau fand den Baumstumpf schon beim letzten mal als sie hier war so toll , konnte aber nicht näher ran , weil er im Wasser stand.

Das Menschenkind und ihr Freund waren diesmal auch dabei . Auch die beiden fanden den Baumstumpf toll und kletterten drauf.

Kaum sassen die beiden auf dem Ding , waren sie auch schon verschwunden.

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Das Menschenkind haben wir nochmal ganz kurz gesehen . Es stand auf einer Insel und winkte und schrie um Hilfe !

Dann war es auch weg , wie ihr Freund . Die beiden waren spurlos verschwunden!

Der Menschenfrau kam das sehr komisch vor . Sofort rannte sie zu dem Baumstumpf und kletterte drauf.

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Der Menschenmann sprach noch zu ihr: Komm sofort da runter ! Sonst bist du auch gleich weg ! Die Menschenfrau aber liess sich nicht abhalten. Sie wollte ja schliesslich die Kinder retten….und schwups….war sie auch verschwunden.

Nun stand der Menschenmann mit uns Hunden ganz allein da !

Ich freute mich schon! Endlich waren wir die OLLE los ! Endlich können wir machen was wir wollen , denn unser Menschenmann ist nicht so streng wie SIE !

Der Menschenmann war aber ganz traurig !

Plötzlich tauchte eine Schamanin auf !

Sie nannte sich ‚ schnatternde Wildgans ‚ vom Stamm der letzten Flusianer .

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Sie erklärte das dieser Baumstumpf ein verwunschener Baumstumpf sei und das jeder der ihn beklettert sofort zu einer Wildgans verwandelt wird.

Meine Güte , jetzt dämmerte es mir , warum hier soviele Wildgänse waren.

 

 

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Ich stürzte mich in die Fluten und versuchte die Menschenkinder und die Menschenfrau zu finden, denn der Menschenmann tat mir sehr leid.

Das war schwerer als ich gedacht habe .

Ich war ziemlich ratlos. Wie sollte ich sie nur wieder finden unter all den Gänsen?

Ich setzte mich ans Ufer und überlegte und überlegte….

Mir kam keine Idee! Also rief ich die Schamanin ’schnatternde Wildgans ‚ , vielleicht konnte sie mir helfen.

Die Schamanin legte sich ans Ufer und sprach zum grossen Manitou .

Der grosse Manitou meinte , das wir die Kinder und die Menschenfrau unter den Gänsen nicht finden würden . Wir sollten warten bis ein Mond vergangen ist und zum nächsten Dschungel laufen.

Das taten wir dann auch .

Als wir im Dschungel ankamen , stand dort das Menschenkind mit ihrem FReund . Beide waren wohlauf.

Von der Menschenfrau fehlt immer noch jede Spur …..

und wenn sie nicht gestorben ist ….dann lebt sie vielleicht doch unter den Wildgänsen, oder auch hier:

🙂

Bis bald

Eure Diva

 

 

Mit der fliegenden Untertasse in die USA

Ein Märchen , aus dem Buch der Gebrüder Bordeaux 🙂

Es war einmal..

an einem schönem Tag im Monat September.

d7529bc5-e270-41ae-8004-e4fd3fa5084eWir kamen gerade ziemlich ausgepowert vom Frühsport

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WP_000056Zur Entspannung wollten wir noch eine kleine Runde spazieren gehen.

Wir waren gar nicht lange unterwegs, da begenete uns ein Wesen , vermutlich von einem anderen Stern.

Es erhob den Finger und faselte immer etwas von:

Holz ! Ich brauche Holz ! Es wird kalt! Ich brauche Holz! Es wird kalt!  Ich brauche Holz! Der Winter wird kommen! Ich brauche Holz! Bitte helft mir!

foto1561Das arme Ding! Ihm war wohl wirklich schon ziemlich kalt . Es hatte sich in eine Decke eingehüllt!

Es erzählte uns , das es von einem Planeten käme , wo es wesentlich wärmer als hier auf der Erde wäre ! Es ist sehr temperaturempfindlich und sobald das Thermometer unter die 20 Grad Marke geht , fängt es an zu frieren.

Natürlich , hilfsbereit wie wir sind , wollten wir dem armen fremden Wesen helfen.

Bäume gab es hier genug, also fingen wir an wie die Biber an den Bäumen zu nagen und fällten einen Baum nach dem anderem.

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1e3c3ca3-d140-4d7d-a4bc-4b2acba24781Das war eine Arbeit! Uns schmerzte schon vom ganzen nagen die Kiefermuskulatur!

Wie sollten wir die Bäume nun auf einen Stapel bekommen?

Mir gingen so langsam die Kräfte aus.

Zum Glück fand Donna den Bagger. Da sie leicht kriminell veranlagt ist, fiel es ihr nicht schwer das Ding kurz zu schliessen und so konnten wir geschwind das ganze Holz zu einem Riesen Haufen stapeln um für das ausserirdische Wesen, ein Lagerfeuerchen zu machen.

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f224953a-83b1-4ee1-97f6-004a45c1245aEine alte Dame , mit Hut beobachtete uns dabei.

wp_002696Sie schrie uns an: Lasst das sein! Hier in freier Natur wird kein Feuer gemacht! Ich werde die Polizei  rufen!

Auch ihr rothaariges Enkelkind warnte uns . Das Mädchen mit den langen roten Haaren meinte , das ihre Oma kein Spass machen würde , wir sollten lieber verschwinden.

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Wir liessen uns aber von der alten Dame nicht beeindrucken. Langsam zündeten wir das Holz an , damit unser armer Ausserirdischer Freund sich etwas wärmen konnte.

Da passierte es!

Von weitem hörten wir Tatütata Tatütata ….es kam immer näher !

Was sollten wir nur machen?

Zum überlegen blieb uns gar keine Zeit , da stand der Polizist auch schon vor uns.

BeFunky_20125109514.jpgWie heisst ihr? Wo wohnt ihr? Zeigt mir mal Eure Papiere! sagte er.

Donna und ich schauten uns an, natürlich hatte keiner von uns Papiere dabei!

Wo war eigentlich unser Ausserirdischer Freund? Hatte er sich in Luft aufgelöst? Ach nein, da war er , nur Donna und ich konnten ihn sehen. Er ist zum Geist geworden und für fremde unsichtbar!

savedpicture-20132573432Wir versuchtem dem Polizist das ganze zu erklären, aber das hatte leider wenig Sinn!

Er holte schon seine Handschellen raus und meinte er würde uns verhaften.

Schnell rannte Donna weg , sie sprang in das Polizeiauto , fuhr mit quietschenden Reifen an, bremste kurz vor mir, so das ich noch einsteigen konnte und wir flüchteten.

BeFunky_971ec2cb-6724-45d0-93be-1327deaf8e07.jpgUnseren Freund den Ausserirdischen nahmen wir auch mit. Wir konnten ihn ja schlecht alleine in der Wildnis lassen.

Wir verkleideten ihn als Ausserirdischer aus  Marzahn , damit ihn niemand erkannte.

Auch Donna und ich verkleideten uns . Wir zogen dunkle Brillen an! So erkennt uns bestimmt niemand!

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Unser Ausserirdischer Freund brachte uns zu einem Bekannten, der auch etwas seltsam aussah.

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Dieser brachte uns dann gemeinsam zur fliegenden Untertasse , mit der wir dann ganz weit weg geflogen sind.

foto3390Nach gefühlten 778 Stunden Flug , landeten wir wohlbehalten in einem fremden Land . Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten!

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Als wir aus der fliegenden Untertasse ausstiegen fiel mir ein, das wir unsere Menschen in Deutschland vergessen hatten!

Mist! Wo sollten wir nun hin um uns aufzuwärmen?

Da ich wusste , das ich dort irgendwo Verwante habe , machten wir uns auf die Suche nach meiner Grandma Mary und Grandpa Mike….wir suchten und suchten und suchten….

und wenn wir nicht gestorben sind….dann suchen wir noch immer, aber ich weiss , wenn wir nicht bald zurück fliegen, werden unser Menschenmann und Menschenfrau uns hinterher fliegen!

🙂

( Das ist eine erfundene Geschichte! Ahnlichkeiten mit Personen / Hunden aus dem Leben, sind rein zufällig! )

Bis bald

Eure Diva

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