Archiv der Kategorie: Divas Märchenstunde

Premiere! Meine erste Clue Writing Story

Ich habe hier von der Clue Writing Blogparade gelesen und fand das eigentlich ganz lustig. Da ich heute schon einen langen Spaziergang gemacht habe und es nun regnet , dachte ich mir , das ich mir doch mal die Zeit nehme , mich an die Tasten begebe und da mitmache . Ich weiss nicht wirklich , ob da überhaupt Hunde mitmachen dürfen , aber man kann es ja mal versuchen. Die werden mir schon sagen wenn Hunde zu der Blogparade keinen Zutritt haben. Ich weiss auch nicht ob die da sehr ernst sind und meinen Spass dort verstehen . Wie ihr , meine regelmässigen Leser wisst , bin ich ja ein lustiger Hund , mit etwas schrägem Humor und man darf nicht jedes geschriebene Wort von mir zu ernst aufnehmen.

Ja ja , ich hab komische Phantasien und ich weiss manchmal selber nicht wie ich darauf komme .

Clue Writing , was ist das? Wenn du wissen möchtest was Clue Writing ist , dann klicke bitte HIER

Wenn du wissen möchtest wie Clue Writing funktioniert , dann kannst du das HIER nachlesen.

 

Und nun , sehr geehrte Leser , Leserinnen und Vorleser ….hier meine allererste Clue Writing Story !

Ob es noch weitere werden , weiss ich zum jetzigem Zeitpunkt noch nicht , mal sehen!

Bis bald Eure Diva

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Clues : Paranoia, Interessen , Tablett , Würfel, Gallenstein

Setting: Salon

 

Der Weg aus der Tierklinik zum Schönheitschirugen

 

 

Ich liege noch im sterielem Hundebett in der Tierklinik Düsseldorf  Über mir eine Rotlichtlampe die meinen ausgekühlten Körper wärmt .

Mann das tut gut . Es gefällt mir und ich geniesse es . Das einzigste was mir hier nicht gefällt , das ich kein Einzelzimmer bekommen habe und das obwohl ich Privatpatientin bin.Hier befinden sich noch mindestens fünf andere Hunde im gleichem Raum.

Ich kann sie nicht sehen , denn wir haben jeder unsere eigenes Abteil im Zimmer , aber ich höre sie .

Mein direkter  linker Nachbar muss ein spanischer Strassenköter im Dylirium sein . Er ruft ständig : ‚ Hola Amigo , Hola Amigo ! ‚. Keine Ahnung was der hat , ich vermute das der gerad einen Drogenentzug durchmacht.

Auf der rechten Seite liegt eine kleine wimmernde Hündin , die aus der Türkei stammt . Sie wurde erst vor kurzem irgendwo im türkischem Hinterland von Tierschützern auf der Strasse gefangen und nach Deutschland gebracht . Hier kam sie zu einer netten Familie , die es wirklich gut mit ihr meinten und die sich liebevoll um sie kümmerten. Sie hatte einen Unfall und ist ziemlich schwer verletzt! Bei einem Spaziergang erschrak sie sich so  über einen vorbei fahrenden LKW , das sie sich von der Leine lossriss und in Panik mitten auf die Strasse rannte und von einem Auto erwischt wurde . Sie erlitt einen Trümmerbruch am rechten Hinterlauf und wurde sofort notoperiert . Nun liegt sie nur hier und wimmert leise vor Schmerzen .Sie wimmert auf Türkisch , auch davon versteh ich kein Wort , aber dank des Smartphones, das ich hier heimlich in meiner Backentasche eingeschmuggelt habe  und meiner Übersetzungsapp versteh ich doch was sie sagt .

Hinter ihr im nächstem Abteil  befindet sich ein Deutscher Schäferhund mit Tourette Syndrom. Er schreit ständig schlimme Worte in den Raum , die ich hier gar nicht wiedergeben möchte .

Ich hab schon einige male nach der Schwester geklingelt , damit sie ihn endlich mal ruhig stellt.

Endlich kommt die Krankenschwester mit einem Tablett auf dem sich viele Tabletten und Medikamente befinden ins Zimmer. Sie geht von Abteil zu Abteil und versorgt alle tierischen Bewohner mit ihren Medikamenten.

Mit grossem Interesse fragt sie jeden wie es ihm geht und hört aufmerksam zu .

Für mich soll heute der Tag meiner Entlassung sein . Denn ich bin wieder fit! Das wurde auch Zeit . Denn ich hatte mich lange genug mit höllischen Schmerzen rumgequält . Ich hatte Schmerzen , die waren kaum zum aushalten , keiner wusste was es war . Wir liefen von einem Tierarzt zum nächsten, niemand konnte etwas feststellen.Mein Frauchen fragte Tante Google , was es sein könnte und bekam beim lesen der möglichen Erkrankungen schon Paranoia! Sie dachte das bald mein letztes Stündlein geschlagen hatte und wollte mir deshalb nochmal alle Wünsche erfüllen.

Das es nur ein Gallenstein war der mir diese Schmerzen bereitete , erfuhr sie erst nach der OP . Ich bin mir auch nicht sicher wie dieser Gallenstein in mich herein gekommen ist. Ich kann es mir nur so erklären , das es beim Spielen passiert sein muss . Ich spiele am Rheinufer sehr gerne mit Steinen , wahrscheinlich habe ich dabei mal versehentlich einen verschluckt und so ist dieser in meine Galle gekommen.

So versprach sie mir , das ich sobald ich aus der Klinik käme , sie mit mir zu ‚Long Doggy Hair‘ fahren würde. Das ist in Hundekreisen‘ der Salon zur proffessionellen Haarverlängerung . Da ging schon damals die berühmte Lassie hin. Denn mein grösster Wunsch war : Einmal langes Fell zu haben ! Gerade jetzt , in der Herbst und Winterzeit ist es mit dem kurzem Fell was mir von der Natur mitgegeben wurde doch ziemlich frisch. Es ist ein grosser Traum von mir mal mit langer wehender Mähne im Wind auf den Rheinwiesen zu stehen, dieser Traum soll nun heute erfüllt werden.

Der Salon ist  gar nicht weit weg von der Klink. Gleich um die Ecke , auf der Düsseldorfer Kö , wo die High Society shoppen geht befindert er sich .

Palim Palim ! Der Türsteher öffnet mit mir Tür und begrüsst mich freundlich . Er nimmt mir mein Halsband und mein Geschirr ab und hängt es an die Gaderobe . Anschliessend begleitet er mich zu meinem Sitzplatz . Dort steht schon als kleiner Snack in Würfel geschnittene Käsehäppchen bereit , selbstverständlich bekomme ich sofort aus einem goldenen Napf frisches Wasser aus einer norwegischen Quelle serviert .

Nachdem ich ein , zwei oder auch drei Käsehäppchen verspeist hatte und mit einem Schluck Quellwasser nachgespült hatte , kam auch schon die Hairstylistin .

Sie zeigt mir verschiedene Arten von Haaren , wovon ich mir etwas aussuchen soll. Ich wusste gar nicht das es solch eine grosse Auswahl gibt , so gibt es das Afghanische Windhund Haar , das Briard Haar , das Collie Haar, das Shi Tzu Haar oder auch das gelockte Pudel Haar .

Locken möchte ich auf keinen Fall ! Ich entscheide mich für das edle afghanische Windhundhaar in der Farbe Dunkelgoldblond !

Die Hairstylisten findet das ist die richtige Wahl und auch sehr typgerecht für mich .

Gefühlte 30 Stunden sitze ich auf dem Stuhl und lasse mir die Extensions einarbeiten . Mein Traum rückt immer näher!

Endlich bin ich fertig !

Ich stehe auf , schüttle meine Mähne , drehe mich im Kreis und bewunder mich dabei selbst im Spiegel .

Na , da werde ich ja bestimmt der Star der Hundewiese . Sie werden alle vor Neid erblassen, wenn sie mich sehen!

Ich bin stolz wie Oskar , mit dieser Wallemähne! Bin mal gespannt was mein Frauchen dazu sagt .

Palim Palim ! Da kommt sie auch schon zur Tür herein . Sie schaut sich um und sucht mich . Erkennt sie mich etwa nicht mehr ?

Ich mache mit leisen Tönen auf mich aufmerksam .

Sie kommt auf mich zu . Erschrocken reisst sie die Augen auf und schlägt dabei die Hände über den Kopf zusammen.

‚Diva! ‚ sagt sie

Du siehst furchtbar aus!  Wie eine extrem gealtererte Pamela Anderson! ‚

Ich bin extremst enttäuscht , denn ich finde das gar nicht . Das einzigste was nicht wirklich zum meiner langen Mähne passt , sind die vielen Falten in meinem Gesicht , aber da kann man ja wohl Abhilfe schaffen. Ich hab gehört das es hier in Düsseldorf auch gute Schönheitschirugen gibt!

Na , dann auf zum Facelifting!

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Für die Freunde meiner Bilder hier noch die VORHER – NACHHER Frisurenfotos

Vorher :

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Nachher:

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P.S. Unter DUNKELGOLDBLOND verstehe ich etwas anderes! 

 

Die Geschichte vom verlorenem Osterelch

Eine Geschichte der Gebrüder Bordeaux

Vor vielen vielen Jahren, lange bevor ihr vom Osterhasen wusstet , da machte seine Arbeit der Osterelch.

Jedes Jahr um diese Zeit wanderte er von Skandinavien bis hier hin um den kleinen Menschen die Ostereier zu verstecken.

Er hatte einen sehr weiten Weg . Er wanderte durch Rapsfelder

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Durch Seen und Flüsse, durch Blumenfelder

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Der Elch wurde älter und älter . Der weite Weg viel im schwerer und schwerer und auch die schwerern Ostereier schaffte er langsam kaum noch zu schleppen.

Die kleine Elfe Diva wusste das es dem Osterelch gar nicht mehr so gut ging , sie wollte ihm unbedingt helfen . Sie traf sich mit ihrem Erzengel Donna und die beiden machten sich auf den Weg , dem Elch ein Stück entgegen zu gehen um ihm bei der schweren Arbeit zu helfen.

Da es vor vielen vielen Jahren noch keine Handys gab , geschweige denn Ortungs oder Navigationsapps mussten Donna und Diva sich ganz auf ihre natürlichen Instinkte verlassen.

Sie hatten keine Ahnung wo sich der Osterelch befindet .

Sie gingen einfach los . Sie hatten schliesslich gute Nasen , so ein Osterelch wird man wohl schon riechen dachten sie sich.

Sie kamen als erstes über eine grosse Wiese.

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Sie schnüffelten die komplette Wiese ab , aber leider war keine Spur vom Osterelch zu riechen.

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Sie gingen weiter und weiter und kamen bald in einen Wald.

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Sie trafen ein paar Colliekinder und fragten sie einfach ob sie den Osterelch vielleicht gesehen hätten.

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Osterelch? Fragte die kleine Kiss. Noch nie gehört ! Frag mal Tracy , vielleicht weiss die mehr als ich!

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Aber weder Tracy , noch Dajou hatten je etwas vom Osterelch gehört!

Kein Wunder , sie wohnten so versteckt im Wald. Das hat der Osterelch bestimmt noch nie gefunden.

 

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Langsam wurde Donna wütend , das sie den Elch nicht fand.

Sie zog schon ein ganz grimmiges Gesicht.

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Die Elfe Diva überlegte scharf….sie legte dabei ihre Stirn in Falten und verharrte ganz ruhig ohne eine Bewegung

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Erzengel Donna ruhte sich in der Zeit etwas aus , denn wenn Diva überlegt , kann das dauern! 🙂

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Plötzlich hatte Diva DIE IDEE !

Donna komm , schnell , wir müssen zum Optiker !

Unsere Augen sind nicht gut genug , auf unsere Nasen alleine können wir uns nicht verlassen , sonst finden wir den Osterelch nie!

Wir brauchen Brillen!

Brillen? fragte Donna , dann aber nur von .ielmann ! 🙂

Sie machten sich wieder auf den Weg . Donna machte noch einen Sehtest . Sie sprang auf einen Baumstumpf und blickte in die Ferne .

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Ja, dachte sie sich. Meine Augen sind nicht die besten. Mit Brille finde ich den Osterelch ganz bestimmt.

Auf dem Weg zum Optiker mussten sie durch grandiose Wasserfälle .

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Sie wurden ganz nass

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Die Sonne trocknete ihr Fell aber wieder schnell

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Sie mussten schwere Felsen aus dem Weg räumen

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Dann hatten sie endlich den Optiker gefunden.

Leider gab es nur noch ein Brillenmodel , so das Donna und Diva sich die Brille teilen mussten . . ielmman ist auch nicht das , was in der Werbung immer versprochen wird , aber besser eine Brille , als keine Brille !

20.04.14 - 1Diva sah nun aus wie die verdeckte Ermittlerin Diva 007

und Donna hatte etwas von einer kleinen Schlaumeierin, aber seht selbst

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Nun hatten sie mit der Brille den scharfen Blick und machten sich weiter auf die Suche nach dem Osterelch .

Bald schon entdeckten sie ihn !

Da hat er sich doch mitten in den Blumen versteckt!

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Donna und Diva begrüssten ihn zuerst freundlich . Sie sagten : Endlich haben wir dich gefunden , du verlorener Osterelch! Es ist wieder soweit . Es ist Ostern , du musst die Eier verstecken!

Der Osterelch hatte aber in seinem Leben schon genug Eier versteckt . Er meinte : Nein , ich mach das nicht mehr ! Ich hab dazu keine Lust mehr ! Ich geh in REnte!

Und er verschwand auf den nächsten Strauch

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Dank der scharfen Brille fanden ihn Donna und Diva sofort!

Lieber Osterelch , das kannst du doch nicht machen. Nicht so schnell und so einfach ! Du musst erstmal einen Rentenantrag stellen. Du kannst doch nicht die ganzen Kinder enttäuschen , das geht doch nicht ! Ohne Osterelch gibts ja dann keine versteckten Ostereier! schrieh Donna ihm hinterher , als er vom Strauch auf das Dach hüpfte.

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Dann platzte der ruhigen Elfe Diva der Kragen!

So , du verdammter Osterelch! Komm jetzt runter! Ich will mit dir reden!

Vor Diva hatte der Osterelch dann doch etwas Respekt . Er kam vom Dach herunter.

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Diva sprach ganz in Ruhe mit ihm.

Ja , der Elch hatte Recht.

Er hatte ja schon jahundertelangen Dienst auf dem Buckel , es war wirklich Zeit für ihn in Rente zu gehen. Ausserdem sah er sehr ausgehungert aus .

Diva und Donna setztem ihm ersteinmal eine Portion Essen vor um ihn zu sättigen.

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Das tat dem Elch sehr gut!

Er speiste und speiste und speiste ….dann gab es auch noch Nachtisch , den er auch noch verspeiste .

Er fühlte sich noch schwerer und unbeweglicher .

Er wollte sich einen Moment aufs Ohr legen und ging zur Liege.

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Kaum war er eingeschlafen….da gab es einen lauten Knall!

Explosion, der Osterelch hatte sich überfressen und ist geplatzt!

Donna und Diva suchten schnell Ersatz für ihn .

So kam es dann zum Osterhasen , der nun schon seit vielen vielen Jahren die Ostereier versteckt!

Seitdem traute sich auch nie wieder ein Elch aus dem hohem Norden zu uns nach Deutschland!

 

So , nun wisst ihr wie das früher war mit den Osterelchen , warum es heute Osterhasen gibt und warum es in Deutschland keine Elche gibt! 🙂

Frohe Restostern

wünscht Diva , mit Anhang

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Im Reich der wilden Tiere

Expedition ins Tierreich mit Dr. Diva Grzimek und Donna Sielmann

Kennt ihr das auch von früher ?

Wenn man eine Pusteblume sieht , muss man sie pflücken, pusten und darf sich dabei etwas wünschen?

Als ich diese Blume sah , hatte ich einen Wunsch , ich pustete , ganz feste und wünschte mir etwas !

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Ich wünschte mir , einmal eine Safari zu machen und wilde Tiere zu entdecken und zu beobachten.

Dieser Wunsch sollte schon bald in Erfüllung gehen.

Der Ranger kam uns mit seinem Ranger Mobil , was sich Stadtbus nennt fast vor der Tür abholen .

Die Fahrt dauerte ca 15 Minuten und dann waren wir auch schon in der Wildnis .

Der Ranger begleitete uns leider nicht.

Wir mussten uns in der Wildnis ganz alleine zurecht finden.

Zum Glück funktionierte die Wanderapp der Menschenfrau diesmal wieder richtig gut , so das wir uns nicht verirrten.

Als erstes kamen wir in einen gelben Dschungel.

Zuerst war kein Mensch und kein Tier zu sehen.

Ich suchte weiter …irgendwo musste es doch hier auch ein Dschungelcamp geben.

Plötzlich hörte ich etwas rascheln. Mir wurde schon etwas mulmig . Was mag da jetzt kommen? Ich hab ja doch vor grossen Tieren etwas Schiss!

Ich blickte in die gelbe Hölle ….und was entdeckte ich dort ?

Eine vom aussterben bedrohte Raps Antilope .

Schnell nahm ich die Knipse zur Hand und schoss ein Foto. Ohne Foto würde mir doch niemand glauben , das ich dieses seltene , vom aussterben bedrohte Tier mit eigenen Augen gesehen habe.

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Die Raps Antilope war sehr scheu . Sie hat sich wohl vor dem Auslöser meiner Foto Knipse  sehr erschrocken und verschwand einen kurzen Moment .

Ich blieb einfach wie angewurzelt stehen und wartete einen Moment .

Kurze Zeit später tauchte sie auch schon wieder auf .

Sie hatte Verstärkung mitgebracht.

Ich traute meinen Augen nicht . Was ich  sah , das konnte ich kaum glauben . Die Raps Antilope war nun in Gesellschaft von einem auch vom aussterben bedrohtem Raps Schimpansen Äffchen.

Niemals hätte ich gedacht , das sich zwei derart verschiedene Tierarten so gut verstehen.

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Ich war überwältigt und musste eine kleine Pause machen um diese Entdeckung zu verarbeiten.

Zum Glück habe ich es auch geschafft von diesem seltenen Paar ein paar Bilder zu machen.

Das ist DIE Entdeckung in der Tierwissenschaft . 🙂

Nachdem ich mich etwas erholt hatte zogen wir  weiter .

Wir erreichten ein Wasserloch !

Wasserlöcher sind immer gut . Die wilden Tiere stillen dort ihren Durst . Wir versteckten uns im Gebüsch und warteten.

Plötzlich hörten wir Geschnaufe und Getrampel.

Ein riesiger Wasserbüffel stapfte genau auf das Wasserloch zu . Er stillte seinen Durst , bevor er dann genüsslich badete .

PicsArt_1397310211784Der Wasserbüffel bemerkte uns zum Glück nicht . So konnten wir ihn ungestört eine WEile beobachten .

Als der Büffel sich wieder verzog , setzten auch wir unsewren Weg fort.

Auf einem Hügel entdeckten wir eine Herde Bergziegen . Die aber schnell die Flucht ergriffen als sie uns sahen.

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Wir stapften weiter durch den finstren Wald .

Auf einer Lichtung konnten wir etwas sehen . Wir erkannten es aber aus der Ferne nicht . Langsam schlichen wir uns an . Was uns nun unseren Augen geboten wurde war einfach unfassbar!

Jeder glaubt es gibt es nur im Film , oder ist schon lange tot .

Aber das ist nicht so ! Ich habe es mit eigenen Augen gesehen !

ES lebt!

BAMBI !

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Bambi war ganz zutraulich . Es sprach sogar mit uns ! Wir sollten niemandem verraten das wir es gesehen haben ! Denn der Walt Disney wollte dann bestimmt wieder ein Film mit ihm drehen. Bambi wollte keinen weiteren Film mehr drehen , die Strapazen seien einfach zu gross!

Ich hoffe ihr behaltet dieses kleine Geheimnis was ich euch jetzt anvertraut habe auch schön für Euch!

Wir habens dem Bambi hoch und heilig versprochen!

Wir verabschiedeten uns und gingen weiter .

Tausende von Kilometern liefen wir ohne irgendetwas zu entdecken.

Einmal , ganz kurz sahen wir ein süsses Angora Kaninchen was im Gras sass und vor sich hin mümmelte .

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Langsam erreichten wir wohl wieder etwas die Zivilisation . Denn auf einer Bank entdeckten wir einen Waldschrat der einen kleinen Snack zu sich nahm und sich dabei mit seinen verwilderten Hunden unterhielt .

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Ein unheimlicher Typ war das !

Schnell machten wir uns aus dem Staub !

Bevor wir dann wieder am Ranger Bus wahren sahen wir auch noch Faultiere .

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Mit denen war aber gar nichts anzufangen. Die waren total langweilig!

Wir gingen weiter zur Rangerhaltestelle und warteten dort .

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Der Rangerbus kam auch schnell und fuhr uns wieder nach Hause!

Mann das war vielleicht ein tolles Abenteuer!

 

Die nächsten Tage gingen wir ruhiger an .

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Heute gehts mir irgendwie nicht so blendend . Ich habe etwas Rücken. Ich mach wohl eher einen ruhigen und lass mich etwas verwöhnen.

Meine Menschenfrau hat momentan etwas Probleme mit ihren Augen , so das sie mit den Blogrunden bei Euch nicht so ganz mitkommt und auch nicht überall ihren Senf dazu geben kann .

Ich hoffe ihr vergebt uns .

Bis bald

Eure Diva

P.S. Woher kommen eigentlich die ganzen Mist Spam Kommentare ? Sie landen zwar im Spam Ordner , aber kann man etwas dagegen machen  und wenn ja , was ?

 

 

Wissen aus Divapedia – Der Hund

ENTWICKLUNGSGESCHICHTE

 
In Forscherkreisen ist man sich heute einig, dass der Hund durch evolutionäre Selektion aus dem Kamel hervorging.

Das durch die Rückbildung der Höcker freigewordene Körperfett wurde dabei in Hirnmasse umgewandelt – was schließlich dafür sorgte, dass Hunde bellen und treudoof gucken können.

Anders als die Kamele haben sich die Hunde aus der Wüste in die Wälder Europas zurückgezogen.

Dort wurden sie Ende des 17. Jahrhunderts von den Menschen entdeckt und zu anhänglich-ergebenen Haustieren umerzogen.

Der hündische Siegeszug als teuerster Freund des Menschen setzte sich auch nach Asien fort, wo die Menschen jederzeit aufgeschlossen gegenüber neuartigen leckeren Snacks sind.

 

 KÖRPERBAU

Zentraler Bestandteil der Hundes ist der im Verhältnis zum restlichen Körper überdimensional proportionierte Magen.

Befüllt wird er über ein ewig sabberndes und hechelndes Maul, mit der darüber befindlichen immerfeuchten Schnauze pflegt der Hund abwechselnd den Fußboden, den Hintern eines anderen Hundes oder Herrchens Kleidung zu erkunden.

Die Entleerung des Magens erfolgt indes über eine am Heck des Hundes angebrachte Öffnung, die unablässig Gehsteige und Parkanlagen mit allerlei hübschen Hinterlassenschaft verziert.

Damit das Ganze nicht umfällt, befinden sich unten vier Beine dran.

Es gibt auch dreibeinige Hunde, möglicherweise sind diese Opfer von Rollbuttisten.

Eine mehr oder minder wuschelige Fellverkleidung sorgt für ein Mindestmaß an Ästhetik

 

Hunde lieben die Bewegung.

 So jagen sie etwa gerne Stöckchen hinterher, manchmal aber auch Katzen oder kleinen Autos -die sie dann im Garten vergraben.

 Immer wieder gerne bringen die intelligenten Tiere auch mal interessante Formen geologisch jüngerer Schichten (mundartlich: „Schlamm“) mit nach Hause und tun dies mit vernehmlicher Stimme kund.

 Auch für eine kleine Balgerei mit dem Briefträger oder einem aufdringlichen Versicherungsvertreter sind sie jederzeit zu haben. Dabei ist nichts von dem, was sie machen, böse gemeint; die wollen nur spielen.

Viele Zweibeiner wollen das freilich nicht einsehen, womit wir schon beim nächsten Thema wären:

Ohne den Hund wäre auch der Hundefeind nicht denkbar, für den alle Hunde Köter sind, und der sich gern diverser Köder bedient, um diese zu fangen.

Oft freilich werden die Köter selbst als Köder benutzt um anderes Getier zu fangen, etwa Haifische.

Besonders gemeine Hundefeinde begraben den Hund und verschweigen dem Besitzer die genaue Stelle, so dass dieser bei seinen Exhumierungsversuchen oft genug lediglich einen gepfefferten Hasen vorfindet.

Oder sie braten den Hund so lange in der Pfanne, bis er verrückt wird.

 
 Bisweilen werden Hunde wenigstens sinnvoll verarbeitet – das gilt nicht allein für den allgemein eher wenig geläufigen Raufaserdackel.

 Fast jeder hat schon mal einen „Hot Dog“ gekostet und welcheinem unter uns läuft nicht bei „kaltem Hund“ sofort das Wasser im Maul zusammen.

Hieß der Hund einst „Sultan“ oder die Hündin „Gülüm“, darf sich das Endprodukt Gjüvetsch (eine Art türkisches Gulasch) nennen.

Welche Nationalität ist noch nicht auf den Hund gekommen? Fast überall weiß man es zu schätzen, wenn der Hund nicht begraben, sondern auf dem Teller liegt.

 Eine neue Art der Diskriminierung müssen neuerdings unsere homosexuell veranlagten bellenden Freunde erfahren.

Sie dürfen mancherorts nicht einmal mit Herrchen das Lokal betreten – selbst wenn sie im Dienst sind .
Um das Schwulsein festzustellen, kommen unterschiedliche Methoden zum Einsatz:

 Gehobene Lokalitäten finanzieren ihren Kellnern eine mehrmonatige Fortbildung als Medium, damit die hündische Neigung zum gleichen Geschlecht weisgesagt und entsprechend gehandelt werden kann.

 

Günstigere Kategorien stellen eine heiße Hundedame als Empfangsdame ein.

 Spielt hier ein Rüde nicht verrückt, wird er sofort des Lokals verwiesen.
Etablissements, die Wert auf „Political Correctness“ legen, stellen stattdessen einen schwulen Quotenrüden ein.
Hier nun fliegt der bellende Gast raus, sobald er verrückt spielt.
Man unterscheidet prinzipiell große, kleine und mittel-kleine Hunde , wobei im Einzelfall die Zuordnung zu den Kategorien Schwierigkeiten bereiten kann.
 

Gerade bei der Rasse der kleinen Hunde gibt es die Subrasse der dämlichen Hunde

 Diese sind zumeist recht fett und gucken statt treudoof ziemlich blöd.
Der beste Hinweis darauf, dass es sich um einen dämlichen Hund handelt, ist allerdings, dass sich diese Subrasse kläffend (= Unterart des Bellens) von der betroffenen Person oder auch dem Gegenstand entfernt und dabei zum Teil über die eigenen Füsse stolpert
 Die kleinste und dümmste Variante dieser Hunde wird auch als Fußhupe bezeichnet.
 
 Eine weitere Einteilung differenziert zwischen der großen Mehrheit der ausschließlich sabbernden, scheißenden und dumm rumliegenden Hunde einerseits und den sogenannten nützlichen Hunden andererseits. Zu letzteren zählt neben dem Blinden- und dem Rettungshund insbesondere der in Ganovenkreisen allseits beliebte Bullenbeißer.
 

( Verfasser des Textes unbekannt)

Mit der fliegenden Untertasse in die USA

Ein Märchen , aus dem Buch der Gebrüder Bordeaux 🙂

Es war einmal..

an einem schönem Tag im Monat September.

d7529bc5-e270-41ae-8004-e4fd3fa5084eWir kamen gerade ziemlich ausgepowert vom Frühsport

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WP_000056Zur Entspannung wollten wir noch eine kleine Runde spazieren gehen.

Wir waren gar nicht lange unterwegs, da begenete uns ein Wesen , vermutlich von einem anderen Stern.

Es erhob den Finger und faselte immer etwas von:

Holz ! Ich brauche Holz ! Es wird kalt! Ich brauche Holz! Es wird kalt!  Ich brauche Holz! Der Winter wird kommen! Ich brauche Holz! Bitte helft mir!

foto1561Das arme Ding! Ihm war wohl wirklich schon ziemlich kalt . Es hatte sich in eine Decke eingehüllt!

Es erzählte uns , das es von einem Planeten käme , wo es wesentlich wärmer als hier auf der Erde wäre ! Es ist sehr temperaturempfindlich und sobald das Thermometer unter die 20 Grad Marke geht , fängt es an zu frieren.

Natürlich , hilfsbereit wie wir sind , wollten wir dem armen fremden Wesen helfen.

Bäume gab es hier genug, also fingen wir an wie die Biber an den Bäumen zu nagen und fällten einen Baum nach dem anderem.

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1e3c3ca3-d140-4d7d-a4bc-4b2acba24781Das war eine Arbeit! Uns schmerzte schon vom ganzen nagen die Kiefermuskulatur!

Wie sollten wir die Bäume nun auf einen Stapel bekommen?

Mir gingen so langsam die Kräfte aus.

Zum Glück fand Donna den Bagger. Da sie leicht kriminell veranlagt ist, fiel es ihr nicht schwer das Ding kurz zu schliessen und so konnten wir geschwind das ganze Holz zu einem Riesen Haufen stapeln um für das ausserirdische Wesen, ein Lagerfeuerchen zu machen.

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f224953a-83b1-4ee1-97f6-004a45c1245aEine alte Dame , mit Hut beobachtete uns dabei.

wp_002696Sie schrie uns an: Lasst das sein! Hier in freier Natur wird kein Feuer gemacht! Ich werde die Polizei  rufen!

Auch ihr rothaariges Enkelkind warnte uns . Das Mädchen mit den langen roten Haaren meinte , das ihre Oma kein Spass machen würde , wir sollten lieber verschwinden.

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Wir liessen uns aber von der alten Dame nicht beeindrucken. Langsam zündeten wir das Holz an , damit unser armer Ausserirdischer Freund sich etwas wärmen konnte.

Da passierte es!

Von weitem hörten wir Tatütata Tatütata ….es kam immer näher !

Was sollten wir nur machen?

Zum überlegen blieb uns gar keine Zeit , da stand der Polizist auch schon vor uns.

BeFunky_20125109514.jpgWie heisst ihr? Wo wohnt ihr? Zeigt mir mal Eure Papiere! sagte er.

Donna und ich schauten uns an, natürlich hatte keiner von uns Papiere dabei!

Wo war eigentlich unser Ausserirdischer Freund? Hatte er sich in Luft aufgelöst? Ach nein, da war er , nur Donna und ich konnten ihn sehen. Er ist zum Geist geworden und für fremde unsichtbar!

savedpicture-20132573432Wir versuchtem dem Polizist das ganze zu erklären, aber das hatte leider wenig Sinn!

Er holte schon seine Handschellen raus und meinte er würde uns verhaften.

Schnell rannte Donna weg , sie sprang in das Polizeiauto , fuhr mit quietschenden Reifen an, bremste kurz vor mir, so das ich noch einsteigen konnte und wir flüchteten.

BeFunky_971ec2cb-6724-45d0-93be-1327deaf8e07.jpgUnseren Freund den Ausserirdischen nahmen wir auch mit. Wir konnten ihn ja schlecht alleine in der Wildnis lassen.

Wir verkleideten ihn als Ausserirdischer aus  Marzahn , damit ihn niemand erkannte.

Auch Donna und ich verkleideten uns . Wir zogen dunkle Brillen an! So erkennt uns bestimmt niemand!

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Unser Ausserirdischer Freund brachte uns zu einem Bekannten, der auch etwas seltsam aussah.

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Dieser brachte uns dann gemeinsam zur fliegenden Untertasse , mit der wir dann ganz weit weg geflogen sind.

foto3390Nach gefühlten 778 Stunden Flug , landeten wir wohlbehalten in einem fremden Land . Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten!

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Als wir aus der fliegenden Untertasse ausstiegen fiel mir ein, das wir unsere Menschen in Deutschland vergessen hatten!

Mist! Wo sollten wir nun hin um uns aufzuwärmen?

Da ich wusste , das ich dort irgendwo Verwante habe , machten wir uns auf die Suche nach meiner Grandma Mary und Grandpa Mike….wir suchten und suchten und suchten….

und wenn wir nicht gestorben sind….dann suchen wir noch immer, aber ich weiss , wenn wir nicht bald zurück fliegen, werden unser Menschenmann und Menschenfrau uns hinterher fliegen!

🙂

( Das ist eine erfundene Geschichte! Ahnlichkeiten mit Personen / Hunden aus dem Leben, sind rein zufällig! )

Bis bald

Eure Diva

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