Diva klärt auf : Warum und wie manche Blinde sehen können.

Die meisten Menschen denken immer blind ist blind. Ein blinder Mensch sieht nichts.

Das ist aber nicht immer so.

Ab einemgewissen Grad der Sehbehinderung , gilt man als ‚gesetzlich blind‘ , man sollte sich im Strassenverkehr als ‚blind‘ kennzeichnen, das geht mit einem weissem Stock, oder mit Blindenarmbinden. Man sollte das machen , damit andere Verkehrsteilnehmer sofort sehen : AHA , DER / DIE SIEHT NICHT RICHTIG: HIER MUSS ICH AUFPASSEN.

Bei Nichtkennzeichnung im öffentlichen Strassenverkehr , kann dem blinden Menschen im Falle eines Unfalles die Schuld/ Mitschuld zugesprochen werden, selbst wenn er nicht Schuld war.

Sehr oft werden meine Menschen gefragt , warum sie denn den Stock dabei haben , oder Armbinden tragen. Sie würden doch noch etwas sehen.

Klar sehen die noch etwas, es ist aber nicht viel und sie ÜBERSEHEN auch oft viele Dinge.

Mit den Blinden ist es ähnlich wie mit den Rollstuhlfahrern.

Es gibt auch Menschen , die sitzen im Rollstuhl und können trotzdem noch ein paar Schritte gehen.

Genauso gibt es ‚ Blinde‘ die noch ein bisschen sehen können!

Bestimmt hat der ein oder andere von Euch auch jemanden in der Familie der schlecht sieht , oder schlecht gesehen hat.

Vom Cararact ( Grauem Star ) z.b werden ja sehr viele Menschen getroffen wenn sie älter werden. ( Zum Glück kann man den operieren)

Aber auch MD ( Makuladegneration ist gerade ab einem gewissem Alter sehr weit verbreitet.

Wenn ihr auch manchmal nicht versteht , was eure schlecht sehenden Vewandten oder Bekannten überhaupt sehen, dann schaut euch doch mal das Video auf der folgenden Seite an. Es wird dort sehr schön dargestellt , damit man mal ein bisschen ein Gefühl für die ‚ sehenden Blinden‘ bekommt!

🙂

Hier gehts zum Video ( Klick)

Ein schönes Wochenende wünscht Euch die gut(aus)sehende Diva , die letztens gegen ein Schild gerannt ist 🙂

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Über Donna & die blinden Simulanten

Donna packt aus ! Donna erzählt Geschichten und zeigt Bilder aus ihrem Leben mit ihren beiden blinden Simulanten

Veröffentlicht am 14. September 2013 in Sehbehindert/ Blind und mit , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 18 Kommentare.

  1. Huhu Diva,
    das Video ist zwar recht aufschlussreich, doch leider ist mein Englisch nicht so gut, dass ich soooo schnell lesen und übersetzen kann 😦 Trotzdem Danke für die Aufklärung!
    Liebes Wuffi Isi, die auch schon mal irgendwo gegen düst, wenn sie unaufmerksam ist…

    • Hi Isi
      Die Augenkrankheiten haben im Deutschen ja fast die gleichen Namen und die Hauptsache ist ja , das man sieht wie manch einer sieht! 🙂 L.G. Diva

  2. Elvira Zimmermann

    Hallo Diva ! Tolles Video das kann ich gut gebrauchen ! Xandors Vorgängerin Rila , lief an einem Abend im führgeschirr in eine Tafel weil sie eine Katze gesehen hat ! Die Leute die das gesehen habenfragten dann Elvira wer von ihnen nun blind sei !! Diva du solltest Elvira in der Nacht sehen da tapst die nur durch die Gegend , sieht echt lustig aus , diese Woche ist sie sogar auf dem Popo gelandet weil sie mich im Dunkeln freigelassen hat ! Haha sah sehr lustig aus, nun jammert sie wenn sie sich hinsetzt ! Ein schönes Wochenende ohne Stürze wünscht euch Xandor und Elvira

    • Hallo Xandor und Elvira
      Oh , arme Elvira , gute Besserung deinem Po! Ich kenn das nur zu gut. Bei uns ist das nicht anders. Meine Menschenfrau fällt öfters mal auf Feld oder an den Rheinwiesen hin, wenn sie irgendwelche Löcher übersieht und das sogar bei Helligkeit.
      Gestern Abend , bei unserem letztem Gassegang hat sie einen Baum geküsst! Donna war an der langen Leine und SIE hatte ihren Stock halb zusammengeklappt in der Hand. Selber Schuld kann ich da nur sagen! 🙂
      Sie hat sich aber nicht weh getan , ich glaub dem Baum auch nicht! 🙂
      Liebe Grüsse Diva

      • Elvira Zimmermann

        Liebe Diva ! So ein zusammen prall mit Baum ist für die Zweibeiner nicht lustig , aber es ist ja einfach nur lustig es anzusehen ! Elvira hat am Dienstag Abend einem Abfalleimer guten Abend gewünscht , dabei hat sie eine bekannte beobachtet ! Die haben wir gestern wieder getroffen und sie fragte Elvira sag mal siehst du nun So schlecht das du sogar Abfalleimer einen guten Abend wünschest !! Elvira lachte und meinte ganz trocken ich bin halt freundlich zu jedem !! Schlaf gut Diva ! Schnarchende Grüsse von Xandor

      • Hahaha , jetzt musste ich aber lachen! 🙂 Aber besser immer freundlich , als ein Muffkopf! 🙂 Liebe Grüsse Diva

  3. Ich finde das Video auch sehr anschaulich. Ich habe schon öfter Menschen gesehen mit einer Plakette an der Jacke „Fast blind“ oder mit Stock in der U-Bahn. Ich finde das ganz normal, aber wahrscheinlich auch nur, weil meine Putze ja in einem Blindenhaushalt aufgewachsen ist und mir erklärt hat, wie das so geht. Sie hat z.B. schon als kleines Kind lernen müssen, dass Türen entweder weit offen gehören oder geschlossen, jedenfalls nicht halb offen, damit ihr Vater nicht dagegen rannte. Sie macht das heute noch so, obwohl hier gar keiner mehr lebt, der blind ist oder schlecht sieht. Dafür hat sie selbst ein Handikap, das andere nicht bemerken, weil es unsichtbar ist. Ihre Einschränkungen werden daher oft nicht für voll genommen. Menschen sind wohl so: Was sie nicht kennen und was nicht auffällig mit einem Gipsverband gekennzeichnet ist, exisitiert nicht. Bis dahin ist das ja auch noch okay, denn man kann ja von anderen kein Hellsehen verlangen, aber wenn man es ihnen erklärt und bekommt trotzdem ein „Ach, du brauchst dich nur anszustrengen“ zur Antwort, dann ist es nicht weit her mit der viel gepriesenen Inklusion.

    Macht ihr denn mehr positive oder mehr negative Erfahrungen als schlecht Sehende?

    • Hallo Max
      Oh ja halboffene Türen…geht gar nicht! 🙂 Es muss immer alles seine Ordnung haben und möglichst immer alles an seinem Platz sein.
      Ja, es ist traurig , das manche Menschen engstirnig sind und nicht glauben was sie nicht sehen.

      Wir machen sehr unterschiedliche Erfahrungen.
      Hier mal ein Erlebnis:
      Ich geh über den Markt , kommt mir eine Frau entgegen, sie schaut mich an und sagt : Was will die denn hier ? Die sieht doch eh nichts!

      Anderes Erlebnis:
      Im Geschäft trete ich versehentlich einem Mann auf die Füsse . Er : Sie sind wohl blind oder blöd! Ich : Entschuldigung , ja ich sehe nicht mehr viel. Es tut mir leid. Zeige mein Stock und meine Plakette…Er: Hahaha , das kann ja jeder tragen!
      Da fehlten mir die Worte!

      Nächstes:
      In einer Einkaufspassage rempel ich versehentlich eine Frau an.
      Ich entschuldige mich.
      Sie brüllt direkt rum: Blind oder was?
      Ich : Ja !
      Dieser war es dann aber sehr unangenehm und sie entschuldigte sich mehrere male.

      Auch wird sehr oft gedacht , ich wär eine Simulantin :)Wenn mich de Leute drauf ansprechen, erkläre ich es und sie verstehen es auch meistens.

      Aber …solche ganz blöden Erlebnisse sind zum Glück in der Minderheit, bleiben aber im Gedächtnis.
      Im grossen und ganzen sind die Mehrheit der Menschen schon nett und hilfsbereit.

      Liebe Grüsse Anja

      • Boah, das haut mich um. Mal abgesehen davon, dass es sich bei euch tatsächlich um fehlendes Sehvermögen handelt – wie keifen denn die Leute herum, nur weil man sie anrempelt oder ihnen auf die Füße tritt? Passiert das nicht aus Versehen? Gibt es als einzigen Grund nur Rücksichtslosigkeit? Ich bin entsetzt. Kenn ich so nicht, Gott sei Dank.

        Die Polarität, was Andersartigkeit angeht, kenne ich aber auch: Viele Leute sind sehr hifsbereit und verständnisvoll, falls sie einen verstehen, andere sind ablehnend in einer kompromisslosen Weise, die wiederum mir unverständlich ist. Wir sind noch weit von einem ganz normalen Miteinander entfernt.

        Gruß, Anette

      • Das ‚verstehen‘ ist das Problem mancher Menschen! Manche wollen einfach nicht verstehen! Liebe Grüsse Anja

  4. Deinen Beitrag finde ich sehr aufschlussreich. Nur wir Behinderten können die Menschen auf unser Manko aufmerksam machen, sie ihrer Hilflosig-oder Interessenlosigkeit berauben, Wie oft werde ich von Mitmenschen angehalten die froh sind, dass ich mich nicht verstecke. Beim Hörgerät fängt es an, beim nur ein paar Schritte laufen können hört es auf. Sie meinen, ich mache damit anderen Mut.

    Habt einen schönen Sonntag.
    Liebe Grüße, Bärbel

  5. Hallo Bärbel
    Das stimmt Bärbel, du machst bestimmt anderen Mut und das ist auch gut so. Trotzdem gibt es auch sehr viele Menschen mit Behinderung , die sich vor der Aussenwelt verstecken, aus Angst vor irgendwelchen Mitmenschen, aus Angst irgend etwas nicht schaffen zu können, aus Angst blöd angeguckt zu werden, aus Angst vor dummen Kommentaren…..
    Liebe Grüsse Anja

  6. Liebste Anja, nachdem ich mir in Celle diese weißen Frührstreifen …oder wie sie heißen angeschaut habe und mir mal so richtig Gedanken gemacht habe (macht man nämlich viel zu selten, wenn man nicht betroffen ist) frage ich mir, woher ihr überhaupt den riesen Mut nehmt, euch durch eine Stadt zu schlagen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich den Mut aufbringen würde! Ich glaube mal ganz nebenbei, das Celle nicht sehr Sehbehinderten freundlich ist – ohne es natürlich wirklich beurteilen zu können, aber ich bin mal wieder richtig RICHTIG beeindruckt, was ihr könnt und macht!!!
    Bitte kläre uns doch öfter mal über solche Dinge auf, die wir sehenden einfach nicht ’sehen‘. Ich jedenfalls kann das brauchen.
    Ganz ganz liebe Grüße
    von Siggi

    • Äh, schreiben müsste man können…ich meine Führstreifen 😦

    • Liebste Siggi
      Naja, wir machen zwar schon ziemlich viel, aber es gab auch mal andere Zeiten. Ich erzähl mal kurz ein bisschen aus meinem Nähkästchen. 🙂
      Es gab ja mal Zeiten wo ich besser und mehr gesehen habe, da war ich extrem aktiv, ich fuhr Auto , Fahrrad , Inliner , ich ritt durch die Prärie, ich machte Wanderritte…und und und…. mein Sehvermögen war damals zwar auch schon eingeschränkt , aber dadurch das es noch nicht so stark eingeschränkt war und dadurch das es langsam gin , habe ich mich daran gewöhnt und empfand es nicht so stark behindernt.
      Langsam wurde es aber immer weniger.
      Langsam musste ich mich immer weiter einschränken.
      Zuerst kein Auto mehr fahren ( Im Nachhinein glaube ich sogar, das ich niemals genug zum Auto fahren gesehen habe, es wurde nur nie festgestellt, weil das Gesichtsfeld bei keinem Sehtest getestet wird)
      Kein Auto fahren fand ich schon schlimm, denn ich bin immer sehr gerne gefahren. Dadurch war ich in meiner Mobilität schon sehr eingeschränkt.
      Später fuhr ich dann auch keine Inliner mehr.
      Ein paar schwere Stürze , wegen übersehener Stöckchen führten mich zu diesem Entschluss.
      Ich war mit langsamen fahren nicht zufrieden, ich hatte Speedskates , die mit 5 Rollen und fur sogar mit einem gutem Ergebnis den ein oder anderen Marathon mit. Langsam fahren wollte ich nicht, also fuhr ich gar nicht mehr.
      🙂
      Wanderritte gingen nur mit Begleitung , da ich mich sonst verirrte , später ritt ich nur noch im Gelände wo ich jeden Grashalm kannte , und nachdem ich meine eigenen Pferde abgeben musste , hatte ich zwar hier in meinem neuen Wohnort mal eine zeitlang eine Reitbeteiligung , aber das ging für mich gar nicht mehr. Ich kam mit fremden Pferd im fremden Gelände nicht wirklich gut zurecht und da ich kein Hallenreiter bin , gab ich das reiten auch ganz auf!
      Das Fahrradfahren hatte ich auch schon vorher aufgegeben. Ich fuhr weit und viel mit dem Fahrrad , fast alles was man nicht zu Fuss machen konnte , erledigte ich mit dem Rad.
      So , nun war ich total in meiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt.
      Ich war damit absolut unzufrieden.
      Nicht das wenige sehen machte mich unzufrieden, sondern das in meiner Bewegungsfreiheit ‚eingeschränkt ’sein machte mich unzufrieden.
      Ich dachte nach….
      Mit öffentlichen Verkehrsmitteln traute ich mich damals nicht zu fahren. Ich war schon jahrelang nicht mehr Bus und Bahn gefahren.
      Ich hatte Angst davor!
      Ich hatte Angst davor etwas zu übersehen, ich hatte Angst an der falschen Haltestelle auszusateigen, ich hatte Angst davor mich zu verirren und den Weg zurück nicht mehr zu finden.
      Meine Angst war furchtbar!
      Ich dachte weiter über mich und meine Zukunft nach.
      Ich dachte , wenn ich mich nicht überwinde , dann Ende ich als unglückliche Blinde Frau , irgendwo in meiner Wohnung und trau mir nichts mehr zu.
      Das wollte ich nicht!
      Also überwand ich mich , ich zwang mich Bus und Bahn zu fahren, ich zwang mich an fremde Orte zu fahren. REs machte mir keinen Spass , trotzdem machte ich weiter.
      Und ich bin froh , das ich das so gemacht habe!
      Irgendwann , mit steigender Sicherheit , kam auch wieder der Spass daran unterwegs zu sein.
      Angst? Hatte ich gar keine mehr.
      Wenn ich mich verirre , das passiert heute auch noch , dann frag ich mich halt durch. Ich hab ja einen Mund am Kopf.

      So wie mir ergeht es vielen Sehbehinderten mit zunehmender Erblindung , das weiss ich aus den verschiedensten Gesprächen und Kontakten mit Betroffenen.
      Dafür gibt es z. b auch Mobilitätstraining , was von der Krankenkasse bezahlt wird . Man lernt da alleine mit seinem Stock unterwegs zu sein.
      Ein Mobitraining hatte ich zwar auch , aber das hab ich erst viel später nach meinem eigenen Zwangsmobilitätstraining gemacht. 🙂

      Ja und es gibt Sehbehindertenfreundliche und unfreundlichere Orte .
      Den schönsten Sehbehindertenfreundlichsten Bahnhof in Deutschland den ich bis jetzt kennengelernt habe , war der Hauptbahnhof in Paderborn! 🙂

      So , nun hab ich ein Kommentar geschrieben, so lang wie ein ganzer Blogbeitrag! 🙂

      Liebe Grüsse Anja
      ( die bestimmt irgendwann auch Celle sieht oder fühlt! ) 🙂

      • Danke Anja, prima, wenn ihr mal nach Celle kommt – ich finde Celle ja nicht sooooo schön, aber ich kenne es ja auch 😉 Ich hätte sogar eine prima FeWo für euch, gleich um unsere Ecke – was aber heißt, mitten in der Pampa 🙂
        Okay, aber Danke, für deine ausführliche Erklärung. Ich habe mir halt bei dem beschauen der Leitlinien gedacht ‚hallo, was würden die mir sagen? Wo führen die mich hin? Und wie finde ich den Rest??‘ Schwer, ich finde das unheimlich schwer und ich habe eine Menge Respekt vor eurer Leistung! Natürlich beschreibst du immer mit einem lachenden Auge, wenn du/ihr euch verlauft und das ist auch gut so, aber im Grunde könnte es auch beängstigend sein. Nur eure Erfahrung und auch eure Weltoffenheit und Selbstbewustsein bewahrt euch eigentlich davor.
        Ich kann mich immer schlecht in Worte fassen, aber jedenfalls interessiert es mich sehr, was du uns alles Berichten kannst und natürlich interessiert sowieso auch alles was die Hunde betrifft.

        Ganz liebe Grüße
        von Siggi

      • hallo Sggi
        Wenn wir mal nach Celle kommen, dann natürlich nur um den entzückendsten Schnuckenhund kennen zu lernen! 🙂 Gut das du schon eine Ferienwohnung weisst , du kannst mir gerne mal die Adresse davon schicken. In nächster Zukunft ist zwar noch nichts geplant , aber ich kundschafte gerne fremde Orte vorher schonmal etwas im ww aus! 🙂
        Mitten in der Pampa , gefällt uns ! Hauptsache da sind Hunde erlaubt!
        Klar ärger ich mich auch schonmal wenn ich mich verlaufe , aber im nachhinein kann ich immer drüber lachen!
        Die schlimmste Verirrung hatte ich mal hier direkt bei uns auf dem Feld , was ich eigentlich ‚ blind‘ kenne . Es hatte viel geschneit , ich hab mit den Hunden gespielt und mich dabei ein paar mal herum gedreht . Plötzlich wusste ich überhaupt nicht mehr in welche Richtung ich laufen musste.
        Alles war weiss, kein Weg mehr zu erkennen, ich suchte in der ferne zur Orientierung eine Kirchturmspitze , aber auch die fand ich an diesem diesigen Tag nicht.Die Hunde hatte ich durch meine wilde Spielerei so aufgedreht , das sie auf ‚ nach Hause‘ zuerst auch nicht reagierten. 🙂 Ich bekam leichte Panik….beruhigte erstmal die Hunde und mich….und konnte mich dann aber auch voll und ganz auf die Hunde verlassen! Das Kommando ‚ nach Hause‘ funktioniert aber nur wenn wir nicht sehr weit von zu Hause weg sind!:)
        Liebe Grüsse Anja

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