Archiv für den Monat August 2013

Diva klärt auf ! Heute , die Blindenleitlinie

Ich wiederhole mich zwar, denn ich habe das auf Facebook schon einmal erklärt , aber ich möchte das auch alle meine Blogleser Bescheid wissen und diesmal mit ganz ausführlicher Erklärung. Das worauf ich da liege, sind keine Ruhezonen für müde Hunde . leitlinie+Das sind Leitlinien für Blinde und Sehbehinderte Menschen

. Man findet sie auf dem Boden von Bahnhöfen, Flughäfen, Bushaltestellen in Innenstädten und an vielen anderen öffentlichen Plätzen

. Ich glaube viele Menschen wissen gar nicht wozu diese Linien und Hubbel da sind . denn wenn sie es wüssten, dann würden sie diese Leitlinien bestimmt nicht so häufig , besonders in Bahnhöfen blockieren.

Viele Menschen nutzen sie um ein Päuschen zu machen, um ein Schwätzchen zu halten , oder stehen einfach nur so mit ihrem Gepäck darauf rum. Das ist mir schon häufiger aufgefallen wenn wir unterwegs sind

Bitte liebe Menschen, achtet doch darauf , das ihr diese Linien auf dem Boden für die Blinden und Sehbehinderten freihaltet. Ihr helft ihnen damit sehr den richtigen Weg zu finden.

Und hier nun die Erklärung , richtig und ausführlich von Tante Wikipedia

Als Blindenleitsystem (manchmal auch Leitliniensystem genannt) bezeichnet man allgemein Systeme, die es blinden und hochgradig sehbehinderten Menschen ermöglichen, sich selbständig im öffentlichen Raum zu bewegen.

In der Regel handelt es sich heute um Taktile Bodenleitssysteme, alternativer Ausdruck Tastbare Bodenleitsysteme, von Bodenindikatoren, die blinden und hochgradig sehbehinderten Menschen ermöglichen, sich mittels eines Pendelstocks bzw. Blindenstocks selbständig im öffentlichen Verkehrsraum und in Gebäuden zu bewegen.

International und regional verschieden konzipierte Taktile Bodenleitsysteme aus optisch und taktil kontrastierenden Bodenindikatoren wie beispielsweise Rillenplatten und Noppenplatten bzw -pflaster finden sich als bauliche Ausstattung von Straßen, Plätzen, Haltestellen des ÖPNV, Bahnhöfen sowie öffentlichen Einrichtungen mit Leitsystemen. Ziel der Ausstattung ist die Barrierefreiheit im öffentlichen (Straßen-)Raum.

In der Regel bestehen Blindenleitsysteme aus Leitstreifen und Aufmerksamkeitsfeldern. Leitstreifen bieten Führung zu wichtigen Zielen, etwa Aus- und Eingängen, Treppen, Aufzügen, oder über große Flächen, z. B. Plätze, die wenig Orientierung bieten, oder helfen Hindernisse zu umgehen. Aufmerksamkeitsfelder können sehr unterschiedliche Funktionen haben:

  • Abzweigefelder weisen auf Verzweigungen oder Richtungswechsel hin.
  • Richtungsfelder zeigen Richtungen, z. B. bei Fahrbahnquerungen an.
  • Auffindestreifen weisen auf den Beginn eines Blindenleitsystems oder auf seitlich gelegene Ziele hin, z. B. Haltestellen oder Aufzüge.
  • Einstiegsfelder markieren den Einstieg, z. B. an Bushaltestellen.
  • Warnfelder warnen vor Hindernissen.
  • Auffangstreifen begrenzen begehbare Flächen, z. B. auf Bahnsteigen.

Blinde können die Leitstreifen und Aufmerksamkeitsfelder mittels eines Blindenstocks ertasten und sich so orientieren. Ebenfalls zu Blindenleitsystemen gehört die Ausstattung von Treppengeländern oder Aufzügen mit Beschriftungen in Brailleschrift oder Pyramidenschrift und die kontrastreiche Kennzeichnung von Stufen oder Bahnsteigkanten. Ziel der Anlage von Blindenleitsystemen ist es, Blinden und Sehbehinderten durchgängige Wegeketten zu bieten und ihnen die Nutzung der entsprechenden Einrichtungen zu ermöglichen. Als Bodenindikatoren werden i. d. R. Rillen- bzw. Rippenplatten und Noppenplatten eingesetzt, vereinzelt auch andere Oberflächen, z. B. Rauten. Sie bestehen zumeist aus Beton, manchmal aus Naturstein mit gefräster Oberfläche, vereinzelt auch Kautschuk, Metall oder Kunststoff (dann zumeist in Innenräumen, z. B. Bahnhöfen.)

Rillenplatten mit auffälligem Rillenmuster werden schon seit langem in Deutschland eingesetzt und sind deshalb die am meisten verwandten Bodenindikatoren. Diese Platten sind in der DIN 32984 beschrieben. Die dort definierten schmalen Rillen lassen sich mit den heute üblichen Stockspitzen aber kaum vom Umgebungsbelag unterscheiden. Deshalb werden zunehmend Platten mit breiteren Rillen eingebaut. Statt Querschnitten mit Sinuswellenstruktur erhalten die Platten zunehmend trapezförmige Rippen. Über das Umgebungsniveau hinausragende Rippen sind zudem besser ertastbar als vertiefte Rillen. Rillenpflaster wird naturgemäß v. a. bei Leitstreifen und Richtungsfeldern eingesetzt. Sie sind durch Schuhsohlen hindurch nur bei sehr breiten Rippenabständen fühlbar. Mit dem Langstock hingegen bieten sie eine gute Führung über längere Strecken (z. B. zwischen einem Bahnhof und einem Busterminal).

Noppenplatten werden bei verschiedenen Aufmerksamkeitsfeldern eingesetzt. Noppenpflaster lässt sich nicht nur mit dem Langstock, sondern zumeist auch mit den Füßen ertasten und sind deshalb zur Warnung besonders geeignet. Die Noppen bestehen i. d. R. aus Kugelkalotten oder Kegelstümpfen.

Der Kasseler Rollbord ist ein behindertengerechter Übergangsbordstein. Er erlaubt eine Absenkung des Bordsteins auf Fahrbahnniveau, so dass die Belange von Rollstuhlfahrern, Radfahrern, Personen mit Kinderwagen oder Rollatoren in hohem Maße berücksichtigt werden. Gleichzeitig können sich auch blinde und sehbehinderte Menschen durch die taktil erfassbare Oberfläche (Trapezprofil) gut orientieren.

 

Ich fände es sehr nett von Euch , wenn ihr zukünftig darauf achtet und die Linien freihaltet.

Ich verspreche auch , das ich selbst auch darauf achten werde und mich nicht mehr auf diese Linie legen werde wenn ich auf einen Zug warte.

Bis bald und ein schönes Wochenende wünscht Euch

Diva

P.S. Und damit es noch viel mehr Menschen erfahren, dürft ihr das auch gerne weiter erzählen ! 🙂

Da bin ich wieder !

Hallo ihr lieben ,
Ich war  in Urlaub , an meinem geliebten grossem Wasser , auch Meer genannt .
Wir waren in Norddeich . Unsere Ferienwohnung war nur zwei Minuten vom Hundestrand entfernt .
Das war richtig klasse !
Aus der Haustür raus , ein paar Meter bis zum Deich , und dann direkt im Hundeparadies !

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Rennen, buddeln, spielen, wasserstehen bis zum abwinken. Das hat Spass gemacht !

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Öfters  mussten wir auf das Wasser warten, das hat anscheinend alle paar Stunden Urlaub gemacht. Die Menschen nennen das glaube ich Ebbe und Flut .
Aber wenn das Wasser weg war , war so ein herrlich schwarzer Modder da , das gefiel mir auch sehr gut.

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Mir hätte der Hundestrand ja vollkommen gereicht , aber meine Menschen wollten immer Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung machen !
Eigentlich wollten sie unbedingt mal nach Greetsiel , das muss wohl ein ganz netter Ort sein . Zum zu Fuss laufen , war es aber etwas zu weit.

Die Busverbindungen waren sehr sehr schlecht, somit verzichteten wir auf den Ausflug nach Greetsiel und liefen einfach mal so durch die Pampas.

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In Norddeich selber war es ziemlich voll, was ja eigentlich auch klar ist, denn es war Hauptsaison. Der einzigste der von uns vieren den ganzen Trubel toll fand , war Donna. Sie hatte ständig Dates mit anderen Hunden am Hundestrand . Donna liebt es zu spielen zu rennen und zu toben und sie spielt mit jedem dahergelaufenem Hund , dem auch nach spielen ist. Ich bin da ja eher zurückhaltend. Ich spiele wenn , dann nur wenige Minuten und nur mit auserwählten Hunden und ausser Donna sind das nicht viele.
Ich kann es auch nicht haben , wenn mich andere Hunde intensiv beglotzen oder beschnuppern wollen. Ganz schlimm finde ich es , wenn die an meinem Allerwertesten schnuppern wollen.
Das macht man nicht bei einer Diva !
Ich schrei die dann immer einmal kurz, aber energisch und laut an ! Jeder normale Hund versteht was das bedeutet . Es bedeutet einfach : Hau ab du Arsch, lass mich in Ruhe !:-)
Wenn sie mich in Ruhe lassen, dann ist mir eigentlich egal wieviele tausend andere Hunde um mich herumrennen. Sie müssen nur den von mir geforderten Mindestabstand einhalten, dann ist alles in Ordnung.
Wie gesagt, für die Hunde meist kein Problem, aber für manche Besitzer kleiner Hunde schon.
Es ist einige Male vorgekommen , das kleine aufdringliche Terrortölen auf mich zu rannten , ich mal laut Wuff machte und die Besitzer von diesen Hunden fast einen Herzinfarkt bekamen.
Ich kann doch nix dafür das ich solch eine dunkle laute Stimme habe !
Mein Menschenmann hat dann immer den leuten erklärt das meine Stimme minimalst tiefer und lauter als die eines Cocker Spaniels sei.
Übrigens ich hab im Urlaub bei mir eine Vorliebe für Spaniel entdeckt , da gabs diverse Cocker 7nd King Charles Spaniel , die fand ich sehr nett.
Eine Collie und Sheltie Invasion war dort auch , die mag ich ja sowieso gerne , genauso die Aussies , aber von den Hütitütis waren die Besitzer etwas komisch . Die wollten nichts mit mir zu tun haben.
Mir ist es schon häufiger aufgefallen das manche Hütitütis Besitzer überhaupt nicht aufgeschlossen anderen Rassen gegenüber sind und gleich irgendwelche Vorurteile haben. Schade finde ich das !

Ausserdem bin ich jetzt Matrosin geworden!

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Wir sind mit dem Schiff nach Norderney gefahren. Dort war es sehr schön. Eiine kleine süsse Innenstadt und drumherum kilometerlange Sandstrände ! Da machte das Wassertreten Spass !

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Noch schöner als die Schiffstour nach Norderney war der Ausflug auf die absolute Trauminsel Juist .

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Auf  dieser Insel gibt es keine Autos . Am Hafen wurde man von grossen Kutschen empfangen , die mit der Aufschrift Inselbus versehen waren.
Es lag ein Geruch von Meer und Pferden in der Luft.
Meiner Menschenfrau gefiel  das sehr, ich finde das Pferde stinken.
Zum Glück sind wir nicht mit dem Inseltaxi gefahren.
Wir gingen quer durch die kleine , sehr feine Inselmitte und waren dann auch schon mitten in den Dünen , ich wusste schon das sich dahinter der wundervolle Juister Strand versteckte , aber leider waren dort Hunde keine gern gesehenen Gäste.
Wir gingen einfach weiter den wundervoll angelegten Dünenpromenadenweg entlang.
Uns begegnete eine Hundebesitzerin, die wir dann fragten wo wir denn auch mit Hunden an den Strand dürften.
Glück gehabt , es war nicht mehr weit .
Vor unseren Augen lag ein Hundestrand, den wir uns in unseren kühnsten Träumen nicht erträumt hätten .

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Kaum zu glauben, einfach traumhaft lang, gross, breit und gar nicht überfüllt .
Wir verbrachten leider nur ein paar Stunden dort . Ich wär ja am liebsten für immer auf der wunderschönen Insel Juist geblieben .

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Jeder Urlaub hat aber leider auch ein Ende .
Den letzten Abend sassen wir auf einer Bank am Norddeicher Hundestrand und träumten schon vom nächstem Urlaub.

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Bis bald
Eure Diva

Frisur

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Ich bin ein Model und ich seh gut aus…..

Wir hatten ein Fotoshooting mit Dagmar Nogala

Dabei sind wunderschöne Fotos von uns entstanden. Ich finde wir sehen auf diesen Fotos sogar noch viel besser aus als in ‚ECHT ‚

Aber schaut selbst:

Hier geht’s zu den Fotos, klick

Gestern haben wir eine geführte Wanderung in der Eifel gemacht , dabei sind zwar keine tollen Fotos entstanden, aber wir hatten einen wunderschönen Tag.

Das Wetter war Diva Idealwetter , nicht zu warm und nicht zu kalt und der Ranger der die Wanderung führte war auch wieder klasse!

Ich kann diese geführten Wanderungen vom Nationalpark Eifel nur empfehlen.

Das macht sehr viel Spass und man kann auch noch durch die ganzen Erklärungen des Rangers so einiges über Flora und Fauna lernen.

Mein Herrchen hat jetzt Urlaub , das finde ich persönlich immer toll, denn dann bin ich SEIN Hund und er ist mein Leinenhalter.

Da schaff ich es viel häufiger das zu machen was ICH möchte ! 🙂 SIE ist ja immer so streng zu mir! 😦

Ich glaub wir fahren auch noch weg. Ich hab da irgendetwas mit bekommen!

Ich hoffe das da wenigstens genügend Wasser ist wo wir hin fahren, sonst streike ich!

Bin mal gespannt!

Bis bald

Eure Diva

Der Elefant

Mein Frauchen hat ein grosses Herz für Tiere , aber langsam geht es wirklich zu weit ! Dieses süsse Tierchen rettete sie eins aus dem Schaufenster eines Geschäftes , es war im Sommer und es stand ziemlich leblos mit wenigen Artgenossen in der stickigen Luft dieses Schaufensters . Frauchen , hatte eigentlich immer gesagt , sie hat genug mit uns beiden , zwei Hunde reichen , aber sie brachte es nicht übers Herz einfach weiter zu gehen. Wenigstens einen dieser süssen Elefanten wollte sie retten. Also ging sie in den Laden rein, zahlte eine kleine Schutzgebühr und nahm in mit . Dieser Elefant ist ziemlich anspruchslos , er steht immer nur rum und wartet auf seinen Einsatz. Alleine kann er nichts machen. Das ist ne faule Sau , der ist schlimmer als ich. Da so ein Elefant schwierig zu händeln ist und unser Frauchen leider keine Elefantenflüsterin ist , geht er ab und zu mal durch ! Es hat seitdem er hier ist immer wieder neue Opfer gegeben. Jedes Jahr aufs neue , hat er es immer wieder auf einige unserer Terassenpflanzen abgesehen ! Er tobt sich immer besonders wild während der warmen Sommermonate aus ! Er ertränkt unsere Pflanzen ! Ich denke das auch Frauchen langsam die Schnautze voll hat von diesem Vieh und ihn endlich ins Tierheim abgibt . Es wird ihr zwar das Herz brechen , aber was zu weit geht geht zu weit ! Ich hab ihm noch gesagt , kipp das Wasser in mein Planschbecken, aber er wollte nicht hören . Selber schuld , wer nicht hören will muss fühlen . Ich bin mal gespannt wie er sich in einen Zwinger im Tierheim reinquetschen will . Nehmen die da überhaupt Elefanten auf , oder soll ich ihn sicherheitshalber irgendwo am Baum anbinden ?

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Punkt,Punkt, Komma , Strich

fertig ist das Bullterrier Gesicht. 🙂

Frauchen hat gemalt

Bullterrier Art

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Neulich beim Wellness

Zuerst Wassergymnastik

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Ein bisschen laufen

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Wasserlaufband

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Hot Stone Massage

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Etwas ruhen, im Schatten

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Etwas spielen

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Ein bisschen die Aussicht geniessen

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Und dann wieder nach Hause

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Ein wunderschönes Wochenende wünscht Euch
Diva

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