Archiv für den Monat Februar 2013

Ein Haus



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Diese blöden Drachen !















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Fundstück aus dem Netz

Ich finde diese Geschichte so schön, das ich sie euch zeigen möchte.

Hier gehts zur Geschichte:

DOG IST NOT ONLY A GUIDE ; BUT A FRIEND AND

LIFESAVER ( KLICK)

Meine Menschenfrau findet sich irgendwie in dieser Geschichte selber wieder.

Hunde gehören seit ihrer Kindheit zu ihrem Leben dazu.

Genau wie bei dieser Frau ist es bei unserer Menschenfrau auch.

Sie sieht uns nur wenn wir in ihrem direktem zentralem Gesichtsfeld sind, sind wir seitlich sieht sie uns nicht.

Sind wir an der Leine ist das alles kein Problem, sie beobachtet uns , oder eigentlich mehr Donna und weiss wo sie hinlaufen kann und wo nicht. Donna zeigt ihr Hindernisse die imWeg stehen, Bordsteinkanten und vieles mehr an. Ich trottel einfach nur blöd hinterher. Naja, durch mein Erscheinungsbild vertreibe ich des öfteren entgegen kommende Menschen, die dann die Strassenseite wechseln. Das hat den Vorteil das meine Menschenfrau die nicht anrempelt! 🙂

Im Freilauf sieht das anders aus.

Darum haben wir ja auch immer diese ollen Glöckchen umhängen.
Die nutzen aber auch nichts, wenn man sich nicht bewegt und ganz still direkt neben ihr steht.
Ich hab meine Menschenfrau schon so manches mal veräppelt! 🙂

Es ist schon sehr oft passiert, das sie mich wenn ich offline laufe gesucht hat.

Dann ruft sie DIVA, DIVAAAAA!……sie sucht irgendwo in der Ferne…..wird hektisch…..und ich grins mir einen in die Backen….weil ich direkt vor ihr stehe!!!!

Ich renn doch nicht weg.

Eigentlich hat sie uns auch beigebracht , das wir sie an der Hand anstubsen wenn sie sagt : WO BIST DU ?

Donna die alte Spielverderberin macht das auch immer, aber ich nicht! 🙂 🙂 🙂

Ein bisschen Spass muss doch sein, sagte schon Roberto Blanco! 🙂

Bis bald 

Einen schönen Sonntag wünsche ich Euch

Diva

Wanted

Wir halten Ausschau !
Wir suchen und suchen…..finden ihn aber leider nicht !
Vielleicht könnt ihr ihn finden ?
Bitte schickt ihn auf dem schnellsten Weg hier hin !
Den Frühling ! 🙂
Schönes Wochenende wünsch ich Euch
Diva





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Donnas Nase ist nur Attrappe

Wir spielen hin und wieder Suchspiele.

Mir machen diese Spiele immer sehr viel Spass!

Bisher haben wir das immer nur zu Hause gespielt. Meine Menschenfrau hat etwas versteckt und wir mussten suchen.

Ich finde das ein tolles Spiel und ‚finde‘ immer, selbst in schwierigen bis sehr schwierigen Verstecken.

Donnas Talente liegen woanders. Zum ‚SUCHEN‘ ist sie völlig untalentiert.

Sie hat vergessen das sie eine gut funktionierende Nase im Gesicht hat.

Sie benutzt traurigerweise ihre Nase sehr wenig zum suchen.

Sie rennt meist wie eine angestochene Hektikerin los und sucht mit den Augen….und findet es nur schwer oder gar nicht! 

Ich habs ihr schon hundert mal gezeigt, aber die kapiert es nicht.

Oder ist ihre Nase vielleicht nur eine Attrappe?

Egal, dafür hat sie andere Aufgaben und Talente.

Hier nun das Video. Kurz vor dem Ende steht Donna direkt neben dem Futterbeutel und merkt es nicht!

Trottelin! 🙂

 

 

Ich hab kein Bock mehr auf Schnee!

Ich fang den einfach auf!

Bis bald Eure
Diva

Vortrag : Entspannter Mensch

Hallo meine lieben Hundekumpel und Kumpelinen

Viele eurer Leinenhalter machen sich sehr grosse Gedanken um Euer Wohlbefinden.

Sie versuchen alles zu tun, damit es Euch gut geht.

Sie lesen Bücher, sie lesen im Netz, sie besuchen Hundeschulen , sie besuchen Vorträge und Lehrgänge.

Sie wollen in Sachen Hunde immer auf dem neuestem Stand sein und das ist auch sehr gut so!

Aber ihr lieben Hunde, macht ihr euch eigentlich auch mal Gedanken um Eure Menschen?

Wahrscheinlich die wenigsten von Euch.

Euch ist es nur wichtig , das sie euch  das Fressen servieren, welches natürlich nicht 0 8 15 sein soll , sondern das beste vom besten.

Euch ist es wichtig das ihr beschäftigt werdet, spazieren geht , das Eure Menschen mit Euch spielen, das ihr ein gemütliches warmes Plätzchen habt und es gibt noch unzählige Dinge die Euch wichtig sind.

Nun möchte ich Euch heute mal aufrufen mal nicht zuerst an Euch, sondern an Eure Menschen zu denken!

Heute geht es um das Thema Entspannung

Entspannung ist für uns Hunde sehr wichtig, darüber kann man im Netz viel lesen.

Es gibt sogar Entspannungsvorträge, wo Menschen lernen wie sie es hinkriegen das sich ihr Hund schön entspannt.

Meine Menschenfrau war auch mal auf so einem Vortrag. Ich find das zwar total überflüssig, denn ich persönlich brauch keine Hilfe zum entspannen, ich kann das am besten wenn man mich einfach in Ruhe lässt, aber für den ein oder anderen Hektiker ist das bestimmt sehr hilfreich .

Aber die beste Hundeentspannung bringt nichts , wenn der dazugehörige Mensch nicht entspannt ist.

Darum möchte ich Euch heute die Anleitung geben wie ihr Eure Menchen sinnvoll und richtig entspannt.

Denn Menschen brauchen auch Entspannung, sei es nach einem anstrengendem Arbeitstag, nach einem langem Hundespaziergang oder auch nach getaner Hausarbeit.

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Als erstes müsst ihr Eure Menschen dazu bekommen , sich zu Euch auf den Boden zu legen.

Auf der Couch oder auf dem Bett geht das nicht, denn dort ist zu wenig Platz.

Legt euch vor ihre Füsse und jammert etwas rum, schnell werden sie zu Euch runter kommen, das bestätigt  ihr dann mit einem dicken Schmatzer mitten ins Gesicht.

Das löst bei Euren Menschen wahre Glücksgefühle aus!

Weiter geht es so: Ihr macht Euch lang , streckt Euch und bringt sie dazu euch zu streicheln,.

Damit sie schön überall drankommen werden sie sich bequemerweise neben uch legen.

Hilfreich ist es jetzt , wenn ihr noch einen zweiten Hundekumpel im Haus habt, der Euch bei den Menschenentspannungsübungen hilft , indem er sich auf die andere Seite des Menschen legt und ihn wärmt und gleichzeitig körperlich eingrenzt.

Menschen mögen das ! Das wird weitere Glücksgefühle bei ihnen auslösen!

Nun atmet ihr zuerst ganz leise und ruhig tief ein und aus. Nach einer Weile darf das Atmen auch in leisem und später auch in lautes schnarchen übergehen.

Hilfreich ist es , wenn der andere Hundekumpel sich dabei streckt und reckt und wohlfühlende Colliebrummgeräusche macht.

Atmet dann der Mensch auch ganz ruhig ein und aus und liegt dabei leblos zwischen Euch, dann habt ihr den Höhepunkt in der menschlichen Entspannung erreicht.

Euer Mensch wird euch das mit einer innigen liebewvollen Beziehung zu Euch danken.

Versucht es!

Macht Eure Menschen glücklich durch Entspannung!

Denn wo kein entspannter Mensch ist, kann auch kein entspannter Hund sein!

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Bis bald Eure

Diva

Neue Augen für Frauchen

Das man damit nicht gucken kann, ist nicht so schlimm,

Hauptsache sie sehen gut aus!

🙂

Rattenplage



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Bin heute schreibfaul

Ich bin total kaputt, kann keine Pfote mehr bewegen. Wir waren heute 5 Stunden lang unterwegs.

O.K. Ich geb zu , der Spaziergang hat keine 5 Stunden gedauert , aber inklusive Hin und Rückreise mit der Bahn waren wir schon so lange unterwegs.

Jetzt muss ich mich ausruhen!

Auf die Bäume ihr Affen…der Wald wird gefegt! 🙂

Ich nicht! Feg doch um mich herum!

Bekommen wir auch einen Schluck Kakao?

Donna: Diva , gibt es hier den bösen Wolf und das Rotkäppchen?

Los , nun kannst du die Wiese fegen. Ich sitze schon auf dem Baum!

Diva: Und? Was machen wir jetzt?

Galoppieren wir mal quer über die Wiese?

Komm blos nicht näher!

Das ist MEIN Wasser!

Bitte! Spiel mit mir!

Nein! Du bist zu gross und ich find dich blöd!

Sollen wir mal runter auf den Steg gehen?

Hey Donna, merkst du nichts?

Da hängt dir ein Zwergen Kerl am Hintern!

Hast du dich jetzt auf den armen Kerl gesetzt?

Nein, ich mag nicht auf einem Knubbel Hund sitzen!

Ob ich es schaffe auf die andere Seite zu springen?

Donna, lass mal besser! Du schaffst das auch nicht! 

Auf der Rückfahrt waren unsere Köpfe sehr schwer!

Ich musste meinen auf den Sitz legen

und Donna  hat ihren auf Menschenfraus Fuss abgelegt!

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Bis bald

Eure

Diva

Wir wollen jetzt Frühling

An dem einen Tag ist alles weiss , voll Schnee, an dem anderen Tag ist alles wieder weg und wir fanden es an der Zeit etwas Sport für eine gute Figur zu machen.
Der ganze Schnee war ja schön, aber ich finde für diesen Winter ist es jetzt genug!
Lieber Frühling
Ich spüre das du in den Startlöchern stehst.
Bitte komme jetzt , aber ziemlich zügig !
Einen schönen Sonntag
wünscht Euch
Die Diva







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Unsere Menschen werden immer fauler

Es wird immer schlimmer hier!

Wir müssen ja schon soviel im Haushalt helfen.

Vor kurzem hab ich euch das Video gezeigt wo wir ständig die Schranktüren auf und zu machen müssen.

Donna und ich haben uns nun mit dem Arbeitslager hier abgefunden . Wir teilen uns die Arbeit.

Ich mache nun die Schranktüren immer auf und Donna macht sie wieder zu! 🙂

Aber…reicht man meinen Menschen die kleine Hundezehe ….nehmen sie direkt die ganze Pfote.

Nun müssen wir abends auch noch helfen unsere Menschen bettfertig zu machen.

Die faulen…als ob sie das nicht selber könnten.

Aber , wir das Donna-Diva Dreamteam haben uns auch hier verschworen und machen das in Gemeinschaftsarbeit! 🙂

Seht selbst :

Bis bald
eure

Diva aus dem Arbeitslager 

Diva die Eisbrecherin

Ich hab mich als Eisbrecher für die Antarktis beworben.

Hier mein Bewerbungsvideo

Mensch, was ist das heute kalt.

Am Rhein eisiger Wind, gefühlte minus zwanzig Grad!

Im Bus Bullenhitze , gefühlte plus 30 Grad und dann steht da noch so ein blödes Suppenhuhn, die nicht einen Centimeter zur Seite geht, weil ich der Oma mit dem Rollator Platz machen wollte.

Ich hab mich dann einfach mit meinem Elfenarsch auf die Füße von dem Suppenhuhn gesetzt und ganz leicht mit meinem Gewicht gegen ihre Beine gedrückt.

Das Suppenhuhn war not amused, verzog das Gesicht , das fast die Schminke abbröckelte und ging dann endlich nach hinten durch!

Hab ich doch gut gemacht , oder! Frauchen musste jedenfalls ziemlich grinsen! Langsam , mit Ruhe und Gelassenheit und ein wenig Körpereinsatz komme ich immer zu meinem Ziel! 🙂

Schönen Tag wünscht Euch

 die Diva

Valentinstag Geschenke

Morgen ist ja Valentinstag. Das ist der Tag an dem liebende sich beschenken. Ich brauch so ein Tag eigentlich nicht. Wir schenken uns auch ohne solche Tage öfters etwas.

Aber trotzdem hab ich mir Gedanken gemacht und ich glaube ich schenke der Donna doch etwas.

So machen es andere Hunde :

Ich schenk der Donna ein Holzbrett, ich denke sie freut sich drüber! 🙂

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Vielleicht ritze ich ihr noch ein Herzchen rein! 🙂

Vielleicht schenke ich ihr noch zusätzlich das Kaninchen das ich gestern getötet habe.

Die Innereien sollte ich noch aufsammeln, die hab ich auf dem Boden verstreut.

Das musste sein, das töten!

Es war schon lange krank, hatte schon kein Auge mehr und auch das ein und das andere Wehwehchen.

Es wurde schon mehrfach operiert!

Ich wollte dem Leiden nun ein Ende machen.

Das muss ja heutzutage nicht mehr sein das Kaninchen sich langsam aber elendig zu Tode quälen.

Ich habs am Nacken gepackt, richtig kräftig tot geschüttelt und dann gehäutet und die Innereien untersucht!

Da war nix mehr zu machen!

Seht selbst:

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Bis bald

Eure

Diva

Hat mal jemand einen Haarreif ?

Mir rutschen beim buddeln immer die Falten vor die Augen !



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Familienbesuch

Nachdem die zuletzt geplanten Besuche leider ins Wasser , oder sagen wir mal besser in den Schnee und ins Glatteis gefallen sind , hat das Wetter heute super mitgespielt und meine Adoptiveltern Manu un Volker von den Magic Memories kamen uns besuchen.
Für die , die es noch nicht wissen, die beiden haben mich vor einiger Zeit adoptiert und seitdem darf ich mich offiziell , weil urkundich bestätigt Breitmaulcollie Diva of Magic Memories nennen.
Die Menschen hatten einiges zu bequatschen, weil sie sich schon länger nicht mehr gesehen hatten.
Aber natürlich haben wir auch einen schönen Spaziergang gemacht.
Von dem Collierudel war diesmal nur Halina dabei, für die das sehr aufregend und spassig war.
Nun ein paar Bildchen.

Bis bald
Eure Diva

























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Der Karnevalszug



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Müder Torwart



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Wir sind kölsche Jecke….aber nur ausserhalb der Karnevalstage!

Et ist widder sowick!

Es ist wieder soweit.

Die Karnevalstage haben angefangen.

An Jeckheit generell bin ich ja eigentlich gewöhnt, zumindest hier bei uns in den eigenen 4 Wänden.

Aber nun ist es wieder soweit, alle die sich sonst nicht trauen mal jeck zu sein, laufen jeck draussen auf der Strasse rum.

Sie verstecken sich in Kostümen damit man sie nicht erkennt. ( Könnte ja evtl. peinlich werden , wenn man weiss wer dahinter steckt!

Ich hatte das fast vergessen das es Karneval gibt, darum musste ich die ersten kostümierten auch erstmal ankläffen., aber schnell erinnerte ich mich und dachte : O.K…ist ja Karneval…da ist das ja NORMAL.

Die Kostüme an sich finde ich eigentlich interessant und toll, aber müssen die denn dabei fast alle stockbesoffen sein?

Man riecht die Alkoholfahnen schon in 5 Meter Abstand. 

Nicht das ich was gegen Alkohol hätte, ich trink mir ja als Rotweindogge auch mal das ein oder andere Gläschen Rotwein, aber Karneval bedeutet hier für viele saufen bis zum Koma .

Ich find das einfach nur widerlich!

Auf den Strassen muss man höllisch aufpassen , das man nicht in irgendwelche Glasscherben tritt oder auf einem Haufen Erbrochenes ausrutscht!

Diesem gelben  Bärchen hier , den ich gestern im Bus traf, ging es sehr schlecht.

WP_005149Noch schlechter ging es seinem Freund, der kurz vorher noch neben ihm sass!

Der sprang raketenschnell auf, sprang aus dem Bus , da war zum Glück ne Haltestelle und kotzte in den Mülleimer!

Ich musste zwar auch schon bei diesem Anblick fast würgen, aber Daumen hoch, er leerte seinen Mageninhalt wenigstens im Mülleimer aus!

Meine Menschenfrau war früher auch mal sehr karnevalsjeck , sie ging jeden Karnevalstag irgendwo feiern. Und das obwohl sie nie was getrunken hat.

Sie ist zwar ein kölsches Mädchen, aber Kölsch trinken mag sie gar nicht. Schmeckt ihr nicht. Sie hat sogar schonmal das für Kölner verbotene Altbier probiert, aber das schmeckt ihr auch nicht.

Es ist ja auch eigentlich egal , man muss ja nicht zwanghaft besoffen sein, es soll ja durchaus auch Leute geben die auch ohne Alkohol lustig sein können. Meine Menschenfrau gehört dazu.

Als die Menschenkinder noch klein waren, da ging die Menschenfrau an jedem Karnevalstag mit denen Karnevalszüge gucken und alle hatten immer Spass!

Der Karnevalsspass hörte für meine Menschenfrau schlagartig vor einigen Jahren auf.

Sie lernte meinen Menschenmann kennen! 🙂

Nein, das war Spass! 

Vor einigen Jahren war sie mal mit einer Gruppe Freunden und Bekannten in einem Karnevalszelt feiern. Die Stimmung war gut , alle hatten Spass!

Plötzlich brach in diesem Zelt eine Massenpanik aus.

Alle drückten nur noch zu den Ausgängen. Zuerst wusste kein Mensch warum.

Dann plötzlich Rauchbomben…die wie sich später rausstellte vom Security Personal geworfen wurden.

Wegen einer Massenschlägerei!

Sowas hatte sie noch nie vorher in ihrem Leben gesehen. Überall verletze Menschen, ein Krankenwagen nach dem anderen kam.

Es war grauenvoll!

Seit diesem Erlebnis ist ihr die Lust auf Karneval absolut vergangen. Seitdem war sie nicht mehr in Karnevalszelten, wenn dann nur noch auf privaten Veranstaltungen.

Sie sagt , sie braucht das nicht und sie will sowas nicht mehr sehn.

Und das ganze besoffene Elend was sich so rumtreibt will sie auch nicht mehr sehn

und damit wir das überhaupt nicht mehr sehn, werden wir wahrscheinlich nächstes Jahr in dieser Zeit weg fahren.

So und jetzt dreh ich trotzdem die Karnevalsmucke wieder auf:

Denn mir sin kölsche Jecke….denn mir hann dat kölsche Bloot…..

Donna ( Britischer Collie ) wollte mal ein American Collie sein

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oder lieber doch Rotkäppchen

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Ich hab ihr verboten sich zu verkleiden. 

Ich geh ja auch wie immer, als Diva! 🙂

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Bis bald

und trotzdem 

Kölle Alaaf

Eure Diva

Freunden gibt man ein Küsschen

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Diva’s Aufklärungsunterricht- Umgang mit Blinden / stark sehbehinderten Menschen

  Sarkastischer Ratgeber für den Umgang mit Blinden

                           
  Habt ihr in eurer Familie oder Freundes und Bekanntenkreis Blinde oder stark Sehbehinderte?
  Wenn ja, ist es besser, wenn ihr  diesen Ratgeber überhaupt
  nicht lest , damit ihr ja nicht in die Lage  kommt, vielleicht jemandem zu helfen, der einen weissen Stock trägt oder mit einer gelben Armbinde mit 3 schwarzen Punkten gekennzeichnet ist


                 Helfen allgemein!

  Wieso ausgerechnet ich? Der soll doch sehen, wie er weiterkommt.
  Ich weiss ja gar nicht, wie ich ihn behandeln soll und außerdem
  habe ich keine Handschuhe dabei. Kann der überhaupt sprechen?


                     Richtiges Führen


  Begegnen Sie einem Sehbehinderten oder Blinden, so überlegen Sie
  genau, ob Sie Ihre wertvolle Hilfe anbieten wollen.

Wenn Sie sich wirklich dazu herablassen, so sprechen Sie das unbekannte Objekt keinesfalls an, sondern zerren Sie den manchmal erstaunten und ratlosen Menschen vor sich über die Straße.

Jeder Sprachkontakt sollte tunlichst vermieden werden, da dies nur aufhält und Ihre wertvolle Zeit verloren geht.

Wichtig ist, dass Sie sich beim Blinden richtig fest an seinen Arm krallen, damit Sie bei dieser selbstlosen und gefährlichen Tätigkeit sich nicht selbst noch verletzen.

Sollte der Blinde allerdings die Frechheit haben, und Ihre gutgemeinte Hilfe einfach ablehnen, so holen Sie aus Ihrem tiefsten Inneren die ärgsten Schimpfworte hervor und werfen Sie dem Verdutzten an den Kopf.

Beim Gehen durch eine enge Stelle oder eine Türe schubsen Sie den Verdutzten vor sich her. Das ist  für Sie ungefährlich.

                        Der Schutzengel


  Ist es Ihnen allerdings zu mühsam, direkt Hilfe anzubieten,
  können Sie den Blinden ruhig fernsteuern. 

Dies ist auch Publikumswirksam und man sieht ja Ihren guten Willen.

Wenn Sie Ihre Kommandos erteilen, strengen Sie Ihre Stimmbänder aber nicht  zu sehr an, denn das ist den Aufwand nicht wert.

                         Überqueren von Straßen


  Hierzu ein praktisches Beispiel. Der Verkehrsteilnehmer steht am
  Gehsteig. Sprechen Sie ihn nicht an. Packen Sie ihn einfach am
  Arm und schleppen Sie ihn über die Straße, egal, ob er will oder
  nicht.

Sollte es sich herausstellen, dass er die Überquerung nicht
  geplant hat, lassen Sie ihn einfach mitten auf der Fahrbahn
  stehen und gehen Ihrer Wege. Undank ist ja auch der Welt Lohn.


                          Gehsteige und Treppen


  Beim Hinauf- oder Herabsteigen von Treppen ist es nicht nötig,
  den Blinden verbal darauf aufmerksam zu machen, denn das Stolpern
  hinauf oder herab merkt er sowieso selbst.

Besteht die Wahl zwischen Treppe oder Rolltreppe, so treffen Sie die Entscheidung selbst.

Es ist ja nicht garantiert, dass der Blinde überhaupt in der Lage ist, eine Rolltreppe zu benutzen.

Ein bisschen Sportlichkeit schadet so einem Rumhocker auch nicht.

                  Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel


  Wenn Sie bemerken, dass ein Blinder ein öffentliches
  Verkehrsmittel benutzen oder aus diesem aussteigen will, stellen
  Sie sich am besten auf die Stufen und versuchen, ihn hinein oder
  herauszuheben.

Besonders hilfreich ist es, wenn Sie Ihre Finger in seinen Arm krallen, damit er nicht stürzen kann.

Wichtig ist auch, dass Sie die übrigen Mitfahrenden lautstark um Rücksichtnahme bitten und dabei auf Ihre aufopferungsvolle und selbstlose Situation hinweisen.

Handelt es sich bei dem Blinden um ein besonders unmobiles Individuum, so zögern Sie nicht,

Hilfe anzufordern. Heben Sie ihn dann zu zweit oder zu dritt wie einen Kinderwagen aus der Straßenbahn.

In einem Verkehrsmittel hat ein Blinder prinzipiell immer zu sitzen, denn so gefährdet er am wenigsten die mitfahrenden Personen.

Sollte er es wagen, einen Sitzplatz abzulehnen, so weisen Sie ihn in schroffestem Ton darauf hin, welche Gefahr er eigentlich darstellt.

Sollten Sie sich die Mühe antun, einen Blinden in Ihrem eigenen Auto zu transportieren, so ist es nicht nötig, dass Sie ihn darauf hinweisen, dass er sich beim Einsteigen bücken oder auf seinen Kopf achtgeben soll, denn er wird es als bald schmerzvoll spüren.

Das Angurten im Auto übernehmen Sie selbstverständlich persönlich, denn der Blinde sieht ja nicht, was zu tun ist.

                          Die richtige Richtung


  Wenn Sie einem Blinden etwas zeigen wollen, so genügt es
  vollständig, mit den Händen oder mit den Augen darauf
  hinzuweisen.

Wenn Sie verbal darauf hinweisen wollen, so genügen
  die Worte DA oder DORT. Schließlich und endlich ist es nicht
  zuviel verlangt, dass der Hilfesuchende auch mitdenkt.


                           Wo ist mein Mantel?


  Bei Zusammenkünften in Zügen oder Gaststätten nehmen Sie dem
  Blinden, höflich wie Sie nun einmal sind, Mantel und Hut ab. Beim
  nach Hause gehen oder Aussteigen aus der Bahn ist es höchst
  unterhaltsam, wenn ein Blinder seine Sachen sucht und nicht
  findet.


                       Bedauern Sie einen Blinden!


  Wenn es Ihnen widerfahren sollte, einen Blinden zu führen, geben
  Sie Ihrem Bedauern freien Lauf. Ein Blinder freut sich sicher
  über Ihre Anteilnahme, wenn Sie zum Beispiel fragen: Sind Sie
  blind? Ganz blind? Haben Sie nie gesehen? Das ist doch
  furchtbar! Wie können Sie überhaupt damit leben? Ich würde mich
  umbringen. Man weiss Ihr Mitgefühl zu schätzen. 

Entrüsten Sie sich aber bis ins unermessliche, sollte der Blinde sagen: „Ich bin doch nicht blind, ich kann doch nur nicht sehen“.

Oder:

  „Ich bin doch nur blind, aber nicht blöd“. Oder: „Ich bin zwar
  behindert, aber noch lange nicht verhindert“.


                              Rätsel-Spiele


  Ein Blinder schätzt es ganz besonders, wenn Sie sich ihm nähern,
  ihm auf die Schulter klopfen und ihn fragen: Wer bin ich? Sollte
  er Sie nicht erkennen, geben Sie Ihrer Enttäuschung Ausdruck
  indem Sie ihn darauf hinweisen, dass er Sie doch eigentlich
  kennen müsste, wo Sie ihn vor 2 Jahren das letzte Mal getroffen
  haben.


                          Blinde sind unmündig


  Treffen Sie einen Blinden mit Begleitung an, fragen Sie immer
  diese, was der Bedauernswerte gerne möchte, oder wie man ihm wohl
  am Besten helfen könne. Sprechen Sie den Blinden in Gegenwart
  seiner Begleitung dann nie mit dem Namen, sondern immer in der
  dritten
  Person an.
Sie bauen damit ein herzliches Verhältnis zu ihm auf.

                Machen Sie sich auf keinen Fall bemerkbar!


  Bei Straßenlärm, einem lauten Lokal oder im Stimmengewirr vieler
  Menschen ist es für einen Blinden unnötig, zu wissen, ob sein
  Gesprächspartner noch da ist. Es ist besonders ergötzlich, wenn
  er dann zu einem leeren Stuhl spricht. Es genügt in solcher
  lautstarken Situation auch vollkommen, wenn Sie im Gespräch mit
  dem Kopf nicken oder lächeln.


                             Beim Einkaufen


  Wenn Sie einem Sehbehinderten beim Einkaufen behilflich sind,
  treffen Sie selbst für ihn die Auswahl. Schließlich muss er froh
  sein, dass ihm überhaupt jemand hilft. Da ein Vollblinder
  keinerlei Ahnung von Farben hat, treffen Sie für ihn die
  Entscheidung, ohne eine nichtsbringende Diskussion zu führen.


  Beim Zahlen tätigen Sie einfach einen Eingriff in die Brieftasche
  des Blinden. Er kennt die Geldscheine sowieso nicht. Sollte es
  vorkommen, dass ein Sehbehinderter selbst zahlt, knüllen Sie ihm
  die Geldscheine einfach in die Hand. Wie er sie sortiert und wie
  er damit zurechtkommt, ist seine Sache.


                             Der Spaziergang


  Sollten Sie zufällig einmal einen Blinden treffen, der ohne
  Begleitperson einen Spaziergang unternimmt, so gehen Sie ruhigen
  Gewissens auf ihn zu und schieben ohne Vorwarnung ihm ein
  Stückchen Schokolade oder Bonbon in den Mund. Er wird Ihnen Ihre
  Zuvorkommenheit danken. Auch gegen eine Geldspende ist er sicher
  nicht abgeneigt.


                              Die Toilette


  Bittet Sie ein Sehbehinderter beim Aufsuchen eines WCs, sollten
  Sie Ihre Hemmungen zum Ausdruck bringen. Lässt es sich aber
  wirklich nicht vermeiden, führen Sie ihn bis zur Kloschüssel und
  seien Sie ihm auch beim Entledigen der Kleidung behilflich.


                              Das Vorlesen


  Der Blinde ist in den meisten Fällen darauf angewiesen, dass ihm
  Texte vorgelesen werden. Beim Vorlesen privater Schriftstücke ist
  es ratsam, sich zuerst einen Überblick über das Geschriebene zu
  machen, wobei Sie sich passender Kommentare nicht enthalten
  sollten. In den meisten Fällen genügt es, wenn Sie dem Blinden
  anschließend eine kurze Zusammenfassung des von Ihnen vorher
  studierten Schriftstückes geben, um ihn nicht mit lästigen
  Details wie zum Beispiel Kontostände zu überfordern.

Aus Zeitungen und Zeitschriften lesen Sie nur das, was Sie selbst interessiert.Andere Informationen sind für den Blinden sowieso nicht interessant.

                                 Ordnung


  Wie schon ein altes Sprichwort sagt, ist nur der zu faul zum
  Suchen, der Ordnung hält. Besonders interessant ist es, wenn
  Sehbehinderte Dinge suchen, die Sie, in guter Absicht, versteht
  sich, erfolgreich irgendwo verstaut haben.

Wenn Sie mit einem Sehbehinderten die Wohnung teilen müssen, brauchen Sie Türen und Fenster nicht zu schließen, denn die erste schmerzhafte Kontaktnahme zwingt den Mitbewohner, Vorsicht walten zu lassen.

  Besonders angenehm für den Blinden ist auch das Fußbad, das er
  nehmen darf, wenn Sie einen Eimer mitten im Zimmer Stehen lassen.
  Belebend ist es auch für den Blinden, wenn er in der Wohnung
  auf einen liegengelassennen Besen oder eine Schaufel tritt, und
  der Stiel ihm dann ins Gesicht springt.


                             Im Krankenhaus


  Ärzte und Schwestern sollten Fragen an einen Blinden immer an
  dessen Begleitperson richten. Das Essen oder die Medikamente
  stellen oder legen Sie im Krankenzimmer an irgend einem Platz ab.
  Sollte der Patient das Essen nicht anrühren, weil er es nicht
  bemerkt hat, gehen Sie davon aus, dass er nichts möchte und
  servieren Sie wieder ab.


                               Schlusswort


  Lassen Sie es sich auf keinen Fall bieten, wenn ein Blinder Ihre
  Hilfe bestimmt ablehnt, sollte der doch froh sein, wenn man sich
  seiner überhaupt annimmt. Sollte diese Unverschämtheit wirklich
  einmal eintreffen, so hüten Sie sich davor, jemals wieder einem
  Blinden zu helfen, gleich in welch schwieriger Situation sich
  dieser befindet. Schließlich gilt das Sprichwort: Einer für alle,
  alle für einen.
  
  Selbstverständlich erhebt dieser Ratgeber keinen Anspruch auf
  Vollständigkeit. Es gibt noch genug Peinlichkeiten, die Ihnen im
  Umgang mit Blinden passieren können.


Viel Spass beim helfen

Bis bald

Eure Diva

 

Warum ich tagsüber oft müde bin

Weil ich nachts noch einen Nebenjob als Geist habe !

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Das Model

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P.S Beim Pelle sind die Bilder vom gestrigen Spaziergang zu sehen!

Guck hier:  Pelle’s Blog

 

Bis bald

Eure Diva

Frauchen von Mr. 1000 Volt- Der Husky- Wir haben ein neues Auto geschenkt bekommen

Gestern kam uns das Frauchen von Mr. 1000 Volt besuchen.
Ich mag die total gerne , nur ihren idiotischen Hund , Mr.1000 Volt, finde ich ziemlich blöd !
Eigentlich ist er schon ein netter , aber ab und zu hat er nicht alle Tassen im Schrank und rennt mich und die Donna einfach um.
Gut das er nicht dabei war, sonst hätte ich das leckere Pferdeohr was sein Frauchen mir mitgebracht hat auch nicht geniessen können.
Ganz umsonst hab ich das Pferdeohr nicht bekommen.
Als Gegenleistung musste ich mit ihr zwangskuscheln. 🙂

Mensch ich war froh als sie dann mit dem einen und dem anderen Gläschen Wein vor dem Kamin saßen und quatschten.
Mein Herrchen hatte dann am spätem Abend etwas Sprachprobleme und sein Gleichgewichtssinn, war auch nicht mehr das was er mal war.
Frauchen lachte ihn immer nur aus.Sie hatte gar kein Mitleid mit meinem armen Menschenmann !:)
Sie meinte nur zu mir ich solle mir keine Sorgen machen, er sei nicht krank, das käme vom Wein.

Ich ging dann beruhigt ins Bett und schlief.

Am nächste Morgen hab ich auf anderen Besuch gewartet.

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Der kam dann auch und ich hab den erstmal was angeschriehen.. Ich mach das immer so , wenn ein fremder Hund zu mir kommt. Ich schreih erstmal lauthals rum, so das sie richtig schön eingeschüchtert sind und dann ist es gut!

Der Husky behauptet ja immer er sein ein Aussie, aber alle sagen Husky zu ihm. Also muss es auch ein Husky sein.

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Später durfte Pelle auch etwas rumlaufen und aus meinem Outdoor Eimerchen saufen.

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Der Husky hat uns eine Riesen Überraschung mitgebracht.

Ein neues Auto !

Meiner Menschenfrau wurde nämlich vor ein paar Tagen ihr Auto ( Einkaufstrolley) geklaut. . Einfach im Supermarkt gestohlen ! Frechheit!

Da ich kein Bock habe die ganzen Einkäufe im Bollerwagen hinter mir her zu ziehen und meine Menschenfrau auch nicht so stark ist und das alles tragen kann , sind wir auf solch ein Aoto angewiesen.

Der Pelle hat das wohl gehört das unser Wagen gestohlen wurde und hatte die superliebe Idee uns einen neuen zu schenken.

Das war vielleicht ne Überraschung!

WP_005119Und der hat sogar eine Hupe! 🙂 Wenn ihr die Leute im Weg sind, kann man sie damit einfach weghupen. Mal sehen wie das funktioniert?

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Wir haben dann gemeinsam mit dem Husky Pelle , der aber ein Aussie ist und seinen Leinenhaltern einen schönen Spaziergang gemacht.

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Davon gibt es bestimmt bald Bilder in Pelles Blog!

Lieber Pelle

Vielen Dank nochmal für die Riesen Überraschung mit dem neuem Auto!

Meine Menschenfrau hat sich sehr gefreut!

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Bis bald

Eure Diva

Auf und zu

So !
Es gibt wohl Leute die denken ich würde es nicht schaffen die Schranktüren zu öffnen.
Hier Bitteschön !
Das Spiel macht mir Spass !

Wenn ich will, kann ich ALLES!

Und als nächstes lerne ich Fenster putzen und bügeln!
Spass!

Bis bald
Eure
Diva

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Mantel vergessen !

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