Rassistisch?

Nein, wir sind ganz und gar nicht rassistisch!

Wir sind aufgeschlossen gegenüber jeder Hunderasse.

Oft werden wir gefragt, wie es denn zustande käme, das man sich zwei so grundverschiedene Hunde anschafft.

Ja , wie kommt das zustande?

Sie gefallen uns einfach. Darf man nicht total verschiedene Rassen gut finden?

Wir finden schon.

Viele Mehrhundebesitzer bleiben bei der gleichen oder zumindest ähnlicher Rasse.

Diva und Donna sind grundverschieden, aüßerlich wie auch charakterlich.

Manchmal muss man schon drüber nachdenken wie man die beiden sinnvoll beschäftigt und sie unter einen Hut bringt.

Aber das geht und das geht sehr gut!

Und ich finde sogar das unsere Hunde auch davon profitieren.

Diva, die Gelassenheit in Person….gibt in manchen Situationen der Donna ihre Ruhe und Gelassenheit weiter.

Donna, die kleine quirlige Hektikerin, macht oft das müde Divatier munter.

Es ist schön, mit zwei grundverschiedenen Hunden zu leben!

Wir lieben beide und die Hunde lieben sich auch ( Gegensätze ziehen sich an 🙂    )

Früher hatte ich auch mal eine Kombination aus Dackelmischling, Australian Shepherd und Bernhardiner, das war auch eine schöne Kombination . Dreimal dürft ihr Raten wer Chef unter den Hunden war.

Der Dackelmischling! Wenn sie was sagte kuschte auch der Bernhardiner ! 🙂

Es gab nie ernsthafte Streitereien unter den Hunden.

Ich hoffe das unsere Hunde sehr alt werden, aber eins steht fest, für uns wird es wahrscheinlich für immer eine Kombination von Molosser mit Hütehund sein!

Weils soooo schön ist!

Was ich manchmal feststelle, das es schon Unterschiede zwischen manchen Hundebesitzern gibt. ( Es trifft nicht auf alle zu, aber ich hab es schon öfters beobachtet)

So sind z.b. Besitzer von Aussies ( sorry Pelle wir kennen deine Menschen noch nicht) etwas kompliziert.

Noch komplizierter und eigenartiger sind oft ( auch nicht immer) Besitzer von Deutschen Schäferhunden.

Besitzer von kleinen Hunden sind oft (aber nicht immer) übervorsichtig.

Besitzer von Molossern  und auch Labradoren empfinde ich ( zumindest die , die ich kenne) als sehr relaxt und unkompliziert.

Wie seht ihr das?

Findet ihr es gibt Rassespezifische Unterschiede bei Hundebesitzern?

Oder ist das alles Zufall?

Würde mich mal interessieren. Ich freue mich über Eure Meinung!

Oder ist das alles Zufall?

Lieben Gruß diesmal nicht von Diva ( die hält gerade Mittagsschlaf)

Anja

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Über Donna & die blinden Simulanten

Donna packt aus ! Donna erzählt Geschichten und zeigt Bilder aus ihrem Leben mit ihren beiden blinden Simulanten

Veröffentlicht am 28. Februar 2012, in Allgemein. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 22 Kommentare.

  1. Hallo Anja,
    meine Erfahrungen sind ;
    Je größer der Hund, desto gelassener sind die Besitzer 🙂
    Ok, trifft auch nicht „immer“ zu , eine Nachbarin hat eine Mops-Hündin, die beide „tiefen entspannt sind. Im Park treffe ich ab und zu eine ältere Dame mit einem Mini-Hund-Mischling, die schon die Kriese bekommt, wenn Tayler *im Trab“ auf ihren Hund zu läuft.
    Kann aber auch sein, dass es daran liegt, wievel Erfahrung die Menschen mit Hunden haben, keine Ahnung :-).
    Achso, wir haben Tayler ja aus „schlechten“ Verhältnissen „gerettet“ seine Schwester war so niedlich, dass ich die auch am liebsten mitgenommen hätte……..
    Wenn wir wider Erwarten doch noch einen zweiten Hund nehmen würde, es sollte / müsste kein Beagle sein.
    Herzliche Grüße,
    Mona

    • Hallo Mona
      Einen tiefenentspannten Mops Besitzer treffen wir auch hin und wieder, aber genauso treffen wir eine überängstliche Dackelbesitzerin, die ihrem Hund keine aber auch wirklich gar keine andere Hundebegegnung zulässt und ihn sofort auf den Arm nimmt.
      Mag sein, das das ganze auch damit zusammenhängt wieviel Hundeerfahrung der jeweilige Mensch hat.
      Danke für deine Meinung.
      L.G. Anja

  2. … interessante Überlegungen ..ich glaub schon, dass es bei Hundebesitzern rassespezifische Unterschiede geben kann. Einfach deswegen, weil je nach Charaktertyp ein bestimmter Mensch lieber die eine Art Hund haben möchte, und ein anderer lieber eine ganz andere Art ..entsprechend der Wesens-Eigenarten der Rasse.

    Bei uns in der Gegend gibt es in der Tat sehr merkwürdige Menschen mit Schäferhunden .. Ich möcht aber nicht verallgemeinern und sagen, dass alle Schäferhundbesitzer merkwürdig sind *gggg*

    Ich bin auch vor Lisa schon viel mit Retrievern zusammengekommen über Bekannte. Glaube, das war eine „Prägung“ – und ich hab mich in die Rasse einfach verliebt und würde wohl immer wieder einen Goldie nehmen.

    Eure zwei ergänzen sich doch perfekt 🙂 und ja ..Gegensätze ziehen sich an 😉

    Alles Gute für Euch und ganz liebe Grüße,
    Ocean

    • Hallo O´cean
      Verallgemeinern darf man wirklich nichts. Ich kenne auch ein paar nette Schäferhundbesitzer, aber mehr merkwürdige. 🙂
      Danke für deine Meinung.
      L.G. Anja

  3. Ich hatte sehr oft einen Dackel in Pflege, der war absolut arrogant und ignorant, ebe was besonderes. Das konnte man auch von den Besitzern sagen 😉

    LG Mathilda

  4. ja ja das ist schon so´ne Sache mit „Rassehunden“ und deren Besitzern. Nicht um sonst heißt es ja „wie der Herr so´s Gescherr“ – aber ich persönlich hab die Erfahrung gemacht, das es eher darauf ankommt, WAS die Besitzer mit ihren 4Beinern so an Aktivitäten machen. Z.b. haben wir „Hardcore“-Agility-Leute kennengelernt, mit Aussi, Border und Co, die sind schon ein ganz eigenes Völkchen. Genauso aber auch die Trickser,- und Dogdance-Gemeinde oder Leute die das „Hobby“ Hundeausstellungen haben. Sehe da auch kaum unterschiede der Halter (bezüglich Hunderasse), sondern wirklich eher welches Hobby sie haben. Am schlimmsten find ich allerdings die Kategorie „Hundeflüster“ und „Besserkrause“ (wer Herrchenjahre kennt, weiß was ich meine :D) und da ist auch wurscht, welche Rasse die haben.
    Aber der Großteil der Hundebesitzer hat doch eins gemein: die Vorurteile gegenüber anderen (vielleicht persönlich fremden) Hunderassen. Einhergehend mit: der Große darf nicht mit dem Kleinen toben oder die Kleinen hören schlecht oder oder. Auch wird kategorisch jeder Hunderasse ein anderer Maßstab des „GutHörens“ zugestanden (bsp.: ein Goldi darf einen 50m Umkreis vom Mensch einhalten und gilt als erzogen, ein Beagle darf max 10m weg sein, sonst is er ein aktiver Jäger 😀 – das sind halt so unsere Erfahrungen, welche ich aber eher zum schmunzeln finde.
    Ich persönlich kann ja nur an Hand von Beaglehaltern wirklich beurteilen, wie unterschiedlich die Halter allein bei einer Rasse sein können. Und ich muss sagen, da ist, wie überall, ein Spektrum von „total angespannt“ bis „tiefenentspannt“ alles dabei und manchmal auch das gesamte Paket in einer Person – je nach Tagesform tüüüdelüüü 😀

    Interessantes Thema!!!

    • „bsp.: ein Goldi darf einen 50m Umkreis vom Mensch einhalten und gilt als erzogen, ein Beagle darf max 10m weg sein, sonst is er ein aktiver Jäger“
      So ähnliche Erfahrungen habe ich auch gemacht, wenn unser Beagle mal über die Wiese den Sausesschritt startet, dann heißt es immer „verständnisvoll“ :
      „Das ist ein Beagle, der darf das“…..:-) bei anderen Hund wird das Verhalten dann wieder „kritisch“ kommentiert, tja, so ist das…..;-)
      LG Mona

    • Hallo Mandy
      Hmm, darüber hab ich noch gar nicht nachgedacht, aber du hast Recht. Es kommt auch darauf an was Mensch mit dem Hund macht.Oh ja, so Hardcore Agility Leute kannte ich auch ( Hab früher selber intensiv Agility gemacht) 🙂 War aber nie Hardcore 🙂 Aber trotzdem glaube ich, das Menschen die sich viel mit ihrem Hund beschäftigen, egal welche Beschäftigung , wahrscheinlich entspannter sind als andere. Das spielt wohl auch eine Rolle. Beagle Erfahrung habe ich keine, so kann ich das Vorurteil in puncto Entfernung und Hören oder Jäger nicht beurteilen und die meisten Beagle ( ausser wenige Ausnahmen) die ich treffe sind immer an der Leine.
      Wie gesagt verallgemeinern kann und darf man nicht, wie du schon sagtest gibt es auch bei gleicher Rasse ganz unterschiedliche Menschen.
      Danke für deine Meinung.L.G. Anja

  5. Richtig schön, deine beiden Damen! Hübsch und lässig die eine, fesch und hinreissend die andere. Ich bin in einem kleinen Dorf mit Hunden aufgewachsen und wenn ich genug Platz und Zeit hätte, hätte ich ganz bestimmt auch einen. In meiner Kindheit und Jugendzeit hatten wir zumeist Mischlingshunde, die allesamt, lustig, lieb, wachsam und freundlich waren. Mein Opa hatte einen wunderbaren altdeutschen Schäferhund namens Ajax, der unsere Sachen bewachte, wenn wir im Waldsee schwimmen gingen. Einmal aß er dabei unsere ganzen Wurstbrote auf und tat hinterher, als wüsste er von nichts. Er war ein toller Hund und wir Kinder haben alle geweint, als er starb.
    LG von Rosie

    • Hallo wholelottarosie
      Danke von den beiden Damen für das nette Kompliment.
      Ja Hunde sind schon etwas schönes. Ich könnte mir ein Leben ohne Hund gar nicht mehr vorstellen.
      Mein Opa hatte auch einen Schäferhund. Ich wollte mit dem immer spazieren gehen, mein Opa hat mich auch gelassen, aber der Hund ging nur bis zur nächsten Ecke mit mir, dann zog er mich einfach zurück. Einmal hing ich bäuchlings auf der Erde, er zog mich hinterher, ich hatte Arme und Beine aufgescheuert, aber ich hab die Leine nicht losgelassen. 🙂
      Danke für deine Meinung.
      L.G. Anja

  6. Mensch sagt ja immer, irgendwann würde er seinem Hund immer ähnlicher. Für wen würdest du dich dann entscheiden? 😉

    • Hi Hi. Super Frage lieber Jackson. Am liebsten eine Mischung aus beiden. Das Gesicht von Diva ( ist einfach ausdrucksstärker )und der Körper von Donna ( die hat mehr Power. 🙂 Das Haar nehm ich auch von Donna! 🙂
      L.G. Anja

  7. Hallo Anja,
    ich müsste hier einen Roman schreiben. Vom Prinzip her ist es ja so, dass jeder Mensch den Hund hat, den er verdient! Ich mag ganz viele Rassen, würde aber davon nicht jede haben wollen, was mitunter auch mit Fellpflege zu tun hat.
    Besonders bei Donna siehst du, was man aus einem Hund machen kann. Ich hatte IMMER Doggen, dazu mal Cocker, Cairn, und dann Bassets.
    Aufgewachsen daheim bin ich übrigens mit einem Schäferhund 🙂
    Da ich mich inzwischen für die Doggen zu alt fühle, sind es die beiden Schlappohren, die trotz Mutter und Tochter unterschiedlich sind. Wenn Momo mal über die Regrnbogenbrücke geht, wird sicher ein zu Isi im Alter passender RauTecki hier einziehen.
    DANACH nehme ich ALLE gut erzogen und sozialisierten Hunde in Pflege….
    Das soll es hierzu gewesen sein.
    Sei ganz lieb gegrüßt,
    herzlichst Heidi

    • Hallo Heidi
      Du hattest ja auch eine bunte Mischung an Rassen. Ja, bei mir ist es auch so, das ich ganz viele Rassen schön finde, es aber trotzdem einige gibt die für mich selber nicht in Frage kämen. Aufgewachsen bin ich mit einem Dackel und finde Dackel immer noch total süß. Ich würde mir aber keinen mehr anschaffen weil sie mir zu klein sind, die würden hier bei uns zu oft ‚übersehen‘. 🙂
      Ich glaube das ist es: Gut erzogen und sozialisiert! Menschen die einen gut erzogenen und sozialisierten Hund haben, egal welche Rasse, sind bestimmt auch entspannter als andere.
      L.G. Anja und Danke für deine Meinung

  8. Huhu Anja.
    Schöner Beitrag 🙂
    Joa, das mit der Vorliebe zu bestimmten Rassen/Mixen aus bestimmten Rassen trifft bei mir auch voll und ganz zu. Ich stehe auf kleine, quirlige,. Wäre es nicht Smilla geworden, dann sicher ein Jackie oder ein Corgi. Würde ich allerdings auf dem Land leben, mit viel Platz und keinem Vollzeitjob mehr, dann hätte ich auch gern einen größeren Hund (und einen, zwei kleine ;-)). Ich liebe Münsterländer (bin mit einem groß geworden).
    Leider reihe ich mich auch ein Stück weit in die übervorsichtigen Kleinhundehalter ein. Das hat diverse Gründe, welche aber eigentlich keine Gründe sein sollten.. ich müsste schlichtweg deutlich mehr und intensiver an meiner Unentspanntheit arbeiten was große Hunde angeht und mich nicht von den bisherigen Erfahrungen zu stark beeinflussen lassen.. ich arbeite dran 🙂 (wobei ich nicht das Kreischen anfange und Smilla hochnehme wenn ein großer kommt *g*).

    Liebe Grüße
    Kerstin

    • Hallo Kerstin
      Nein! Das glaube ich nicht! Ich glaube nicht, das du so übervorsichtig bist wie ich das meinte. Ich glaube das beurteilen zu können, da ich ja schon eine zeitlang bei dir im Blog mitlese!
      Etwas Vorsicht ist ja auch nicht verkehrt. Ich nehm die Diva auch immer gleich auf den Arm wenn ein Dackel kommt ( Sie wurde ja schonmal vom Dackelchen gezwickt) NEIN DAS WAR SPAß!!!
      Danke für deine Meinung
      L.G. Anja

  9. Hi Anja,

    die Frage „es gibt Rassespezifische Unterschiede bei Hundebesitzern“ muß ich mit ja beantworten, aber Typen den Hunderassen zuzuordnen zu können, glaube ich nicht. Dass ich dreimal nacheinander einen Collie habe, schön nach Farben sortiert, ist blanker Zufall. Davor hatte ich 2x Schäferhund und eine Perserkatze. Wenn es also eine Zuordnung gibt, war ich einmal richtig und min. 2x falsch.

    Gruß Rainer

    • Hallo Rainer
      Die Perserkatze passt ja gar nicht ins Schema, oder vielleicht doch, die hatte langes Fell! .)
      Du scheinst ja ein seltenes Exemplar zu sein. 🙂 Ich hab noch nie von Menschen gehört die vom Deutschen Schäferhund auf den Collie umsteigen. 🙂
      Wie man liest….man darf nichts verallgemeinern!
      Danke für deine Meinung.
      L.G. Anja

  10. Guten Abend,

    Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Retriver-Besitzer oft unerfahren und daher unsichere Menschen sind. Sie probieren viel und sind offen, auch für Erfahrungen anderer.

    Wir haben aber auch schon Besitzer von „Listis“ getroffen, die sich aus heiterem Himmel versperrten, wenn ich ihnen sagte, dass sie meinen Rotti bitte nicht anfassen sollen. Aufeinmal wurden mein Rotti und ich abwertend betrachtet.

    Von den „Sporthunden“-Besitzer fange ich gar nicht erst groß an. Sie wissen oft einfach alles besser und erzählen dir, was du falsch machst – ob du es hören willst, oder nicht.

    Man darf natürlich nichts verallgemeinern, aber du hast durchaus schon den Nagel auf den Kopf getroffen.

    Und mir geht es da so wie dir: Ich habe den trägen Rotti und die hektische Kelpiehündin. Und es harmoniert bombig!

    Liebe Grüße,
    Frauchen von Bonny & Barry

  11. Ich hab nix gegen Rassen, ich habe was gegen: „Der will nur spielen“ und „Der tut nix“ und ganz neu: „Der geht nicht näher ran als 3m und bellt nur“. Wer seinen Hund (außer es ist ein Welpe oder Halbwüchsiger) bei mir SO ankündigt, hat bei mir schon verloren. Leider sind unter diesen Hundebesitzern außerordentlich viele Labbibesitzer, die aktuell durch Viszlas abgelöst werden.

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